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Das Bundeskabinett hat ein neues Gesetz beschlossen.
Es soll das Steuerberatungsrecht in Deutschland modern machen.
Das Gesetz bringt mehr Möglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger.
Sie bekommen mehr Flexibilität bei der Steuerberatung.
Auch gibt es mehr Beratungsangebote.
Steuerberaterinnen und Steuerberater bekommen weniger Bürokratie.
Das ist wichtig für die digitale Arbeitswelt.
Das Gesetz macht vier wichtige Änderungen:
Modernisierung der Beratungsregeln:
Lohnsteuerhilfevereine dürfen mehr beraten.
Die Grenze für Einkünfte bei Vermietung fällt weg.
Eine Person darf jetzt drei Beratungsstellen leiten.
So bekommen etwa 35.500 Menschen mehr Hilfe.
Das spart rund 10 Millionen Euro bei den Kosten.
Neue Beratung für Energieberater:
Energieberater dürfen auch bei Steuerfragen beraten.
Das ist jetzt offiziell erlaubt.
Mehr unentgeltliche Hilfe:
Nicht nur nahe Familienmitglieder dürfen helfen.
Auch andere nahestehende Personen dürfen helfen.
Außerdem gibt es die „Tax Law Clinics“ an Universitäten.
Dort lernen Studierende unentgeltliche Steuerhilfe zu geben.
Wegfall der Leitungspflicht:
Neue Beratungsstellen brauchen keine Leitung mehr.
Es ist keine Ausnahmegenehmigung nötig.
Das Gesetz sorgt auch für mehr Gerechtigkeit bei Steuern.
Höherer Mindesthebesatz bei der Gewerbesteuer:
Der Satz steigt auf 280 Prozent.
Damit will man verhindern, dass Firmen ihren Sitz nur scheinbar verlegen.
(Scheinverlegung heißt: Firma meldet sich an, arbeitet aber nicht dort.)
So stärkt man ehrliche Firmensitze.
Regeln für Grunderwerbsteuer:
Doppelbesteuerung wird vermieden.
Das betrifft Verträge, die zeitlich auseinander fallen.
Die Frist für Meldungen wird auf einen Monat verlängert.
Die Bundesregierung will das Steuerrecht modern machen.
Neue Beratungsformen werden erlaubt.
Steuerverlagerungen will man besser bekämpfen.
Das Ziel ist ein faires und flexibles Steuersystem.
Ob das Gesetz gut wirkt, sieht man in den nächsten Jahren.
Der Wille zur Digitalisierung und weniger Bürokratie ist klar.
Möchten Sie mehr über das neue Steuerberatungsgesetz wissen?
Fragen Sie Ihre Steuerberaterin oder Ihren Steuerberater.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Heute um 10:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.