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Die KEF ist eine wichtige Gruppe in Deutschland.
Sie prüft den Geldbedarf für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Am Freitag gab die KEF eine neue Empfehlung ab.
Der Rundfunkbeitrag soll ab 2027 auf 18,64 Euro steigen.
Das sind 28 Cent mehr als jetzt.
Der Beitrag ist das Geld, das alle Haushalte monatlich zahlen.
Die Landes-Ministerpräsidenten entscheiden nun über den Beitrag.
Sie müssen die neue Summe in einem Vertrag festlegen.
ver.di ist eine große Gewerkschaft.
Eine Gewerkschaft hilft Menschen bei der Arbeit.
ver.di sorgt für gute Arbeitsbedingungen in Medien und anderen Branchen.
ver.di fordert, dass das Verfahren nach Recht und Gesetz läuft.
Alle müssen sich an die klaren Regeln halten.
Rechtsstaatlichkeit heißt:
Das Bundesverfassungsgericht wacht darüber.
Es ist das höchste Gericht für Grundgesetz-Fragen in Deutschland.
Die KEF sagt: Die Sender brauchen mehr Geld.
Die Sender haben schon viel gespart.
Sie haben wichtige Investitionen verschoben.
Das wirkt sich auf die Programm-Qualität aus.
ver.di sagt:
"Mit wenig Geld können keine guten Programme gemacht werden."
Die Menschen, die dort arbeiten, brauchen Sicherheit.
Sparen kann schlechte Folgen haben:
weniger Geld = weniger Vielfalt im Radio und Fernsehen.
ver.di fordert:
Die Politik soll den öffentlich-rechtlichen Rundfunk stärken.
Sie soll nicht nur Kritik üben.
Das Bundesverfassungsgericht sagt:
Die Regeln für den Beitrag müssen beachtet werden.
Oder die Regeln müssen verbessert werden.
Politik und unabhängige Gruppen streiten oft.
Das zeigt: Klare Verfahren sind sehr wichtig.
Jetzt sind die Länder am Zug.
Sie entscheiden bald über den Beitrag.
Die Entscheidung betrifft:
Sie können entscheiden, ob die Rundfunkanstalten gut arbeiten können.
Oder ob es weiter Sparen und Probleme gibt.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Fr, 20. Feb um 13:18 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.