Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Die Kinokonzerne UCI und CineStar verhandeln gerade über Löhne.
Die Gewerkschaft ver.di fordert mehr Geld für die Beschäftigten.
Sie möchte einen Mindestlohn von 16 Euro pro Stunde.
Das sind rund 2.500 Menschen, die in Kinos arbeiten.
Der neue Lohn soll fair und höher als der gesetzliche Mindestlohn sein.
CineStar und UCI sind bisher nicht einverstanden.
CineStar sagt: Der gesetzliche Mindestlohn reicht.
Die Geschäftsführung lehnt mehr Geld ab.
UCI bietet nur eine kleine Lohnerhöhung an.
Sie wollen ab 2027 nur den neuen gesetzlichen Mindestlohn zahlen.
Das sind 14,60 Euro pro Stunde.
Die Gewerkschaft nennt das Angebot „nicht akzeptabel“.
Die Gewerkschaft verweist auf die europäische Mindestlohnrichtlinie.
Diese sagt: Löhne sollen fair und angemessen sein.
Die Kinobranche hatte ein gutes Jahr 2025.
Es gibt gute Zukunftsaussichten für 2026.
Die Firmen investieren viel in ihre Gebäude und Technik.
Aber das Personal soll nicht zu wenig verdienen.
Das Wort heißt:
Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften.
Hier geht es um Löhne und Arbeitszeiten.
Diese Regelung kommt aus der Europäischen Union.
Sie soll faire Mindestlöhne in allen Ländern sichern.
Dann wird entschieden, ob es mehr Lohn gibt.
Viele Kinos haben viel Geld für Technik ausgegeben.
Der Bedarf an guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wächst.
Darum ist der Lohn wichtig für die Zukunft der Jobs.
Die Ergebnisse betreffen die ganze Kinobranche in Deutschland.
Die Öffentlichkeit schaut genau hin.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 15:47 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.