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Industrie im Dialog für Sicherheit

Die Bundesregierung will mehr zusammenarbeiten.
Am 2. Dezember 2025 gab es ein Treffen.
Das Treffen hieß „Industrie im Dialog für Sicherheit“.

Das Treffen fand im Verteidigungsministerium statt.
Dort arbeitet Bundesminister Boris Pistorius.
Auch Katherina Reiche, Ministerin für Wirtschaft und Energie, war dabei.

Das Ziel ist:

  • Mehr Zusammenarbeit zwischen Industrie und Verteidigung.
  • Wichtige Lieferketten sichern.
  • Risiken bei der Produktion verringern.

Zusammenarbeit verschiedener Branchen

Erstmals waren viele Branchen dabei.
Auch Vertreter von anderen Industrien und Verbänden.

Das bringt Vorteile:

  • Bessere Zusammenarbeit.
  • Nutzung von Synergien.
  • Schutz wichtiger Lieferketten.
  • Mehr Sicherheit für das ganze Land.

Stimmen aus der Bundesregierung

Bundesminister Boris Pistorius sagte:
„Dieses Treffen ist nur der Anfang.
Wir wollen Industrie, Zulieferer und andere Firmen vernetzen.
So sichern wir die Wertschöpfungsketten.

Die sind wichtig von der Rohstoff-Beschaffung
bis zur Produktion der Systeme.

Wir sprechen auch über „Dual-Use-Effekte“.
Das heißt: Technologien helfen Industrie und Verteidigung.

So können unsere Firmen moderne Waffensysteme bauen.
Das ist jetzt wichtig wegen der aktuellen Bedrohungen.
Damit stärken wir die Sicherheit in Deutschland und im Bündnis.“

Erklärung: Dual-Use-Effekte
Dual-Use bedeutet: Technologien und Produkte
kann man sowohl für die zivile als auch die militärische Nutzung verwenden.
Beide Bereiche profitieren dann voneinander.

Katherina Reiche sagte:
„Sicherheit ist auch Wirtschaft.
Wir müssen besser zusammenarbeiten – über alle Bereiche hinweg.
Unsere Industrie hat viel technisches Wissen und gute Fachkräfte.

Wenn zivile und sicherheitsrelevante Produktion zusammenarbeiten,
entstehen neue Jobs und stabile Lieferketten.“

Kapazitätsaufbau und sichere Lieferketten

Das Thema war auch:
Wie arbeitet die Sicherheitsindustrie besser mit anderen Firmen?

Ziel ist:

  • Mehr Produktionskapazitäten schaffen.
  • Neue Zulieferer finden.
  • Lieferketten robuster und flexibler machen.

Gesetze wurden angepasst.
Zum Beispiel wurden Bauregeln leichter gemacht.
Auch Genehmigungsverfahren sollen schneller werden.

So soll der Ausbau der Produktion schneller gehen.

Innovation und neues Innovationszentrum in Erding

Es gibt viel Forschung und Entwicklung.
Start-ups, Industrie und Militär arbeiten zusammen.

Die starke Zusammenarbeit bringt Vorteile:

  • Innovationen helfen beiden Seiten.
  • Forschungsergebnisse können schnell genutzt werden.

Erklärung: Spillover-Effekte
Das heißt, Wissen und technische Erfindungen
werden von einem Bereich auf einen anderen übertragen.
Zum Beispiel Militärtechnik hilft der zivilen Industrie.

Am 1. Dezember 2025 öffnet das Innovationszentrum in Erding.
Das Zentrum heißt InnoZBw.
Dort arbeiten Wirtschaft, Forschung und Bundeswehr eng zusammen.
Das Zentrum soll den Austausch und die Zusammenarbeit fördern.
Die offizielle Eröffnung ist im nächsten Jahr geplant.

Blick in die Zukunft

Die Bundesregierung und die Industrie wollen weiter reden.
Sie wollen zusammen die Sicherheitsprobleme lösen.
Durch Zusammenarbeit und Innovationen stärken sie die Verteidigung.
Das bringt auch neue Chancen für die Wirtschaft und Jobs.

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite des Verteidigungsministeriums.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Di, 9. Dez um 15:59 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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