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Am 13. Januar 2026 kontrollierte die Bundespolizei einen Fernreisebus.
Der Bus stand an der Europabrücke in Kehl.
Drei Menschen aus Georgien wurden überprüft:
Sie zeigten Pässe aus Georgien und Asylbescheinigungen aus Frankreich.
Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten etwas Wichtiges.
Der Ausweis des 16-jährigen Sohnes war ungültig.
Er war zur Fahndung ausgeschrieben. Das heißt: Er wurde gesucht.
Die Polizisten sahen Unterschiede zum Original-Ausweis.
Darum vermuteten sie:
Urkundenfälschung heißt:
Ein Dokument wird gefälscht oder verändert.
Das macht man, um Vorteile zu bekommen.
Die Polizei durchsuchte die Mutter und den Lebensgefährten.
Sie fanden gefälschte slowakische Identitätskarten.
Identitätskarte ist ein Ausweis mit Name und Bild.
Beide bekamen eine Anzeige.
Der Verdacht war:
Totalgefälscht bedeutet:
Das Dokument ist komplett unecht.
Nach der Kontrolle schickte die Polizei die drei Personen zurück nach Frankreich.
Die Bundespolizei prüft oft an Grenzübergängen.
Sie will verhindern:
Die Polizei aus verschiedenen Ländern arbeitet zusammen.
Das ist eine große und wichtige Aufgabe.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Heute um 09:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.