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Die Fischwirtschaft in Deutschland hat große Probleme.
Grund ist das neue IT-System CATCH.
CATCH soll helfen, illegale Fischerei zu stoppen.
Illegale Fischerei heißt: Fische fangen ohne Erlaubnis.
Das System soll alles besser und sicher machen.
Bundesminister Alois Rainer hat deshalb eine Notfallregelung gemacht.
So will er die Probleme für Firmen und Behörden lindern.
CATCH ist ein digitales System von der EU.
Die EU ist eine Gruppe von europäischen Ländern.
Das System gibt es seit dem 10. Januar 2026.
Es ist für den Handel mit Fisch in der EU wichtig.
CATCH soll helfen:
Das Ministerium für Landwirtschaft sagt:
CATCH ist schwer zu benutzen.
Die Bearbeitung von Anmeldungen dauert sehr lang.
Vorher dauerte es 10 Minuten.
Jetzt dauert die Arbeit mehrere Stunden.
Es gibt viele Probleme:
Minister Rainer sagt:
„Die Regeln müssen für alle verständlich sein.
Ich hoffe, die EU findet bald gute Lösungen.
Bis dahin nutzen wir ein anderes System.“
Minister Rainer hat eine Notfallregelung gemacht.
Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) benutzt nun weiter das alte System FIKON II.
Das ist ein nationales System in Deutschland.
So soll die Arbeit gut weitergehen.
Und die Firmen können weiter mit Fisch handeln.
Die Notfallregel gilt, bis die EU das CATCH-System verbessert.
Es ist noch unklar, wie schnell die EU hilft.
Digitale Systeme sollen helfen.
Dabei müssen sie einfach und praktisch sein.
Nur so klappt die Zusammenarbeit von Politik, Behörden und Firmen.
Die nächsten Wochen sind wichtig.
Dann wird klar, wie es mit der Fischerei in Europa weitergeht.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 16:47 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.