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Am 13. Februar 2026 ist der Jahrestag vom Anschlag.
Der Anschlag war bei einer Demo von der Gewerkschaft ver.di.
Viele Menschen wurden dabei verletzt.
Eine Frau und ihre Tochter starben bei dem Anschlag.
Die Tochter war nur zwei Jahre alt.
Der Anschlag war wahrscheinlich religiös motiviert.
Das heißt: Die Täter hatten eine politische oder religiöse Idee.
Die Ereignisse bleiben für viele Menschen sehr schwer.
Sowohl für die Betroffenen als auch für ihre Familien.
Am Jahrestag gibt es eine Gedenkveranstaltung in München.
Menschen aus Politik und Gesellschaft nehmen daran teil.
Auch Vertreter vom Staat unterstützen die Veranstaltung.
Diese Menschen kümmern sich um Opfer von Terror und Gewalt.
Ein Opferbeauftragter ist eine wichtige Person.
Er hilft Menschen, die von schlimmen Straftaten betroffen sind.
Er sorgt für Unterstützung und organisiert Hilfe.
Seit dem Anschlag helfen viele Personen den Betroffenen.
Sie geben Rat und hören zu.
Sie wollen den Menschen Kraft und Halt geben.
Die Hilfe ist sehr wichtig für die Familien.
Die Betroffenen sollen nicht alleine sein.
Gedenken heißt: Wir erinnern an schlimme Ereignisse.
Das Gedenken zeigt, dass wir zusammenhalten.
Es zeigt auch Solidarität mit den Opfern und Familien.
Die Gesellschaft will den Betroffenen helfen.
Wir müssen alle wissen, wie schlimm Gewalt sein kann.
Wer mehr über die Gedenkveranstaltung wissen will,
kann auf den offiziellen Seiten von München und ver.di schauen.
Dort gibt es genaue Hinweise und Termine.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Do, 12. Feb um 09:12 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.