Drogenverdacht an Bundeswehr-Uni: Durchsuchung läuft

Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Ermittlungen gegen Studierende wegen Drogenkonsum und möglichen Vertrieb – auch Aufnahmerituale werden geprüft

Durchsuchung an der Helmut-Schmidt-Universität wegen Drogenverdachts

Mitte Januar führten interne Ermittlungen an der Bundeswehr-Universität Hamburg zu einer Durchsuchung wegen des Verdachts auf unerlaubten Umgang mit Betäubungsmitteln. Neben Konsum wird auch ein möglicher Vertrieb unter Studierenden untersucht.

Ermittlungen und Disziplinarmaßnahmen

Zivilbehörden und Bundeswehr leiten das Verfahren, es gibt mehrere Verdächtige. Die Bundeswehr reagiert mit disziplinarrechtlichen Sofortmaßnahmen und verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Linie gegenüber illegalem Drogenumgang.

Aufnahmerituale im Fokus

Zudem werden Hinweise auf entwürdigende Aufnahmerituale an der HSU geprüft. Bei Überschreiten von Anstands- und Rechtsgrenzen drohen dienst- und strafrechtliche Konsequenzen.

Bedeutung für die Bundeswehr

Die Maßnahmen unterstreichen das Ziel der Bundeswehr, ihre Werte zu schützen und Fehlverhalten konsequent aufzuklären und zu ahnden.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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