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Deutsche Welle vor großen Einschnitten

Ver.di warnt: Haushaltskürzungen bedrohen Vielfalt und Qualität des Auslandssenders

Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di kritisiert scharf die Haushaltskürzungen bei der Deutschen Welle, die zu Einschnitten im Programm und Personal führen. Rund 163 Vollzeitstellen, vor allem durch den Wegfall des griechischen Programms und Angebote für Lateinamerika, sind betroffen, was die Vielfalt von bisher 32 Sprachen und 337 Millionen Nutzern wäsentlich einschränkt. Die Deutsche Welle wird als einzig öffentlich-rechtlicher Sender bundesfinanziert, wodurch sie besonders von Sparmaßnahmen betroffen ist. Ver.di warnt vor einem Verlust an journalistischer Qualität, Innovationskraft und internationaler Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Auslandssenders.

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