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Die Gewerkschaft ver.di macht mehr Druck.
Sie kämpft für bessere Löhne im öffentlichen Dienst.
Ver.di ruft zum Streik auf.
Am 27. Januar 2026 streiken Beschäftigte aus 22 Unikliniken.
Das betrifft Krankenhäuser in ganz Deutschland.
Schon am 26. Januar gibt es Warnstreiks.
Diese sind in psychiatrischen Zentren in Baden-Württemberg.
Ver.di will so zeigen, dass die Arbeitgeber keine guten Angebote machen.
Ver.di sagt: In den Kliniken läuft weniger.
Viele Arbeiten ruhen.
Die Notfallversorgung bleibt aber sicher.
Ver.di und Klinik-Leitung machen dafür Absprachen.
So können Kranke weiter versorgt werden.
Die Streiks sollen am 28. Januar oft weitergehen.
Welche Kliniken genau streiken, sagen die ver.di-Landesbezirke.
Die Arbeitgeber machen kein Angebot.
Das Ärgernis ist groß.
Ver.di fordert:
Die Arbeitgeber lehnen alle Forderungen ab.
Ver.di kritisiert: Beschäftigte in Ostdeutschland arbeiten mehr.
Sie arbeiten 10 Tage im Jahr mehr als Kolleginnen im Westen.
Das ist unfair, sagt ver.di.
Das Problem gibt es seit mehr als 35 Jahren.
Die Beschäftigten wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
Sie fordern außerdem gute Arbeitsbedingungen.
Viele Kliniken haben zu wenig Personal.
Sie müssen Betten schließen und Leistungen stoppen.
Ver.di meint: Nur bessere Bedingungen helfen, um Personal zu halten.
Viele Beschäftigte wollen für ihre Rechte kämpfen.
Die genauen Streiktage und Kliniken sagen die ver.di-Landesbezirke.
Für Fragen gibt es eine zentrale Kontaktadresse:
E-Mail: pressestelle@verdi.de
Die Verhandlungen und Streiks bleiben noch längere Zeit wichtig.
Wie es nach dem Streik weitergeht, weiß man noch nicht.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 12:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.