Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Nahverkehr sind schwierig.
Die Gewerkschaft ver.di ruft für den 27. und 28. Februar 2026 zu Streiks auf.
Viele Busse und Bahnen fahren dann nicht oder nur wenig.
Rund 150 Verkehrsunternehmen in ganz Deutschland.
Das betrifft alle Bundesländer und die Städte Berlin, Hamburg und Bremen.
Etwa 100.000 Beschäftigte verhandeln mit den Kommunalen Arbeitgebern.
Wichtigste Forderungen der Mitarbeiter sind:
Die Verhandlungen laufen seit längerem.
Bisher gibt es keine Einigung.
Die Gewerkschaft sagt: Die Arbeitgeber verstehen nicht, wie wichtig gute Arbeitsbedingungen sind.
Eine Studie zeigt: Die Arbeit im Nahverkehr ist sehr belastend, besonders wegen der Schichten.
Die schlechte Situation macht es schwer, genug Personal zu finden.
Friedenspflicht heißt: Während Verhandlungen darf es keine Streiks geben.
Zum Beispiel in Niedersachsen, dort gilt diese Regel bis Ende März.
In den meisten Bundesländern und Stadtstaaten wird gestreikt.
In Niedersachsen nicht, wegen der Friedenspflicht.
In Hamburg und Baden-Württemberg entscheidet man kurzfristig.
Am 2. Februar 2026 gab es schon einen großen Streik im Nahverkehr.
Viele Bahnen und Busse standen 24 Stunden lang still.
Die Verkehrsprobleme waren in vielen Städten sehr groß.
Für die Streiktage Ende Februar erwartet man ähnliche Probleme.
Ver.di bietet viele Informationen zu den Verhandlungen.
Dort lesen Sie mehr über:
Links dazu:
Die Gewerkschaft macht weiter Druck.
Die Arbeitgeber sollen bessere Bedingungen anbieten.
Ob eine Einigung gelingt, ist noch unklar.
Sicher ist: Die Streiks wirken sich auf viele Fahrgäste aus.
Bitte planen Sie Ihre Fahrten an den Streiktagen gut.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 09:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.