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Streiks im Nahverkehr: Was Sie wissen müssen

Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Nahverkehr sind schwierig.

Die Gewerkschaft ver.di ruft für den 27. und 28. Februar 2026 zu Streiks auf.

Viele Busse und Bahnen fahren dann nicht oder nur wenig.


Wer ist betroffen?

Rund 150 Verkehrsunternehmen in ganz Deutschland.

Das betrifft alle Bundesländer und die Städte Berlin, Hamburg und Bremen.

Etwa 100.000 Beschäftigte verhandeln mit den Kommunalen Arbeitgebern.

Wichtigste Forderungen der Mitarbeiter sind:

  • Bessere Arbeitsbedingungen
  • Weniger Wochenarbeitszeit und weniger Schichten
  • Höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit
  • Mehr Lohn in einigen Bundesländern (z. B. Bayern, Brandenburg)

Warum streiken die Beschäftigten?

Die Verhandlungen laufen seit längerem.

Bisher gibt es keine Einigung.

Die Gewerkschaft sagt: Die Arbeitgeber verstehen nicht, wie wichtig gute Arbeitsbedingungen sind.

Eine Studie zeigt: Die Arbeit im Nahverkehr ist sehr belastend, besonders wegen der Schichten.

Die schlechte Situation macht es schwer, genug Personal zu finden.


Was bedeutet „Friedenspflicht“?

Friedenspflicht heißt: Während Verhandlungen darf es keine Streiks geben.

Zum Beispiel in Niedersachsen, dort gilt diese Regel bis Ende März.


Wo wird gestreikt?

In den meisten Bundesländern und Stadtstaaten wird gestreikt.

In Niedersachsen nicht, wegen der Friedenspflicht.

In Hamburg und Baden-Württemberg entscheidet man kurzfristig.


Rückblick: Der Streik am 2. Februar 2026

Am 2. Februar 2026 gab es schon einen großen Streik im Nahverkehr.

Viele Bahnen und Busse standen 24 Stunden lang still.

Die Verkehrsprobleme waren in vielen Städten sehr groß.

Für die Streiktage Ende Februar erwartet man ähnliche Probleme.


Wo finden Sie mehr Informationen?

Ver.di bietet viele Informationen zu den Verhandlungen.

Dort lesen Sie mehr über:

  • Die Forderungen der Beschäftigten
  • Die Ergebnisse der Belastungsstudie
  • Den Stand der Gespräche

Links dazu:


Was passiert jetzt?

Die Gewerkschaft macht weiter Druck.

Die Arbeitgeber sollen bessere Bedingungen anbieten.

Ob eine Einigung gelingt, ist noch unklar.

Sicher ist: Die Streiks wirken sich auf viele Fahrgäste aus.

Bitte planen Sie Ihre Fahrten an den Streiktagen gut.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 09:05 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Verständlich, aber es braucht dringend schnellere Verhandlungen.
Ich bin unschlüssig, beide Seiten haben gute Argumente.