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Digitalisierung für das Leben auf dem Land

Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (kurz BMLEH) setzt auf Digitalisierung. Digitalisierung bedeutet: mehr Technik und Computer in Alltagsprozesse bringen.

Das Ministerium will, dass das Leben auf dem Land gut bleibt. Darum gibt es neue Förderprogramme. Diese Programme helfen vor allem kleinen Städten und Dörfern außerhalb großer Städte.

2,6 Millionen Euro für digitale Projekte

Beim Zukunftsforum Ländliche Entwicklung wurden 2,6 Millionen Euro vergeben. Das Geld geht an mehrere Projekte. Diese Projekte sollen digitale Systeme gut miteinander verbinden.

  • Fünf Modellprojekte bekommen 2,1 Millionen Euro.
  • Acht weitere Projekte bekommen 530.000 Euro.

Diese Projekte sollen später auch in anderen Regionen genutzt werden. So profitieren viele Orte vom gleichen Wissen und den Ideen.

Was bedeutet Interoperabilität?

Interoperabilität heißt: Verschiedene digitale Systeme sprechen gut miteinander. Sie tauschen Daten einfach und schnell aus. So können sie besser zusammenarbeiten.

Fünf wichtige Förderprojekte

Die fünf geförderten Projekte sind sehr unterschiedlich. Sie kommen aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Hier sind die Projekte:

  • AlltagsHELDEN (Bayern): Eine Plattform für Menschen, die zu Hause pflegen. Sie bekommen Informationen und können Hilfe buchen.
  • IRIS (Niedersachsen): Rettungsdaten werden mit Gesundheitsplänen verbunden. So bekommt man bessere Gesundheitshilfe.
  • PartiMon (Schleswig-Holstein): Dieses System hilft, Bürger bei Entscheidungen einfacher mitmachen zu lassen.
  • MoPilot (Baden-Württemberg/Nordrhein-Westfalen): Mobilitätsdaten werden verknüpft. So wird Car-Sharing einfacher, mit Unterstützung durch künstliche Intelligenz.
  • DINKA (Rheinland-Pfalz): Bessere Koordination bei Katastrophen und Rettungsdiensten durch sichere Datenvernetzung.

Projekte für offene Daten: Land.OpenData

Auch der Ideenwettbewerb „Land.OpenData“ wird unterstützt. Hier geht es um offene Verwaltungsdaten. Offene Daten sind für jeden nutzbar und zeigen, wie Behörden arbeiten.

Acht Projekte aus sieben Bundesländern werden gefördert, zum Beispiel:

  • Open_Data_Lake Dörentrup
  • UKOD-WK (Hessen)
  • Dein Dorf Deine Daten (Rheinland-Pfalz)
  • Haushaltsdaten meets SDG (Schleswig-Holstein)
  • RTS-Graph (Bayern)
  • Haaner SC-Basis
  • Merzenich im Wandel (NRW)
  • OpenData.Lab.Herzberg (.HERZ) (Brandenburg)

Während der Projekte gibt es eine fachliche Begleitung. So werden alle Ergebnisse ständig veröffentlicht. Andere Kommunen können die Ideen nutzen.

Warum ist das wichtig?

Das Ministerium will, dass auf dem Land überall gute Lebensbedingungen sind. Die Digitalisierung soll helfen:

  • Technische Lösungen zu schaffen.
  • Sozialen Zusammenhalt zu fördern.
  • Die Teilhabe aller Menschen zu sichern.

Das Programm heißt Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung, kurz BULE Plus. Seit 2023 gibt es auch den Marktplatz Deutschland.Digital. Dort werden digitale Lösungen ausgetauscht.

Mit diesen Förderungen wird das Leben auf dem Land besser. Die Menschen bekommen mehr Möglichkeiten, egal wo sie wohnen. So bleibt das Land lebenswert und zukunftsfähig.


Ende des Artikels.

Autor: Herold Politik

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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 13:36 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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