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Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (kurz BMLEH) setzt auf Digitalisierung. Digitalisierung bedeutet: mehr Technik und Computer in Alltagsprozesse bringen.
Das Ministerium will, dass das Leben auf dem Land gut bleibt. Darum gibt es neue Förderprogramme. Diese Programme helfen vor allem kleinen Städten und Dörfern außerhalb großer Städte.
Beim Zukunftsforum Ländliche Entwicklung wurden 2,6 Millionen Euro vergeben. Das Geld geht an mehrere Projekte. Diese Projekte sollen digitale Systeme gut miteinander verbinden.
Diese Projekte sollen später auch in anderen Regionen genutzt werden. So profitieren viele Orte vom gleichen Wissen und den Ideen.
Interoperabilität heißt: Verschiedene digitale Systeme sprechen gut miteinander. Sie tauschen Daten einfach und schnell aus. So können sie besser zusammenarbeiten.
Die fünf geförderten Projekte sind sehr unterschiedlich. Sie kommen aus verschiedenen Regionen Deutschlands. Hier sind die Projekte:
Auch der Ideenwettbewerb „Land.OpenData“ wird unterstützt. Hier geht es um offene Verwaltungsdaten. Offene Daten sind für jeden nutzbar und zeigen, wie Behörden arbeiten.
Acht Projekte aus sieben Bundesländern werden gefördert, zum Beispiel:
Während der Projekte gibt es eine fachliche Begleitung. So werden alle Ergebnisse ständig veröffentlicht. Andere Kommunen können die Ideen nutzen.
Das Ministerium will, dass auf dem Land überall gute Lebensbedingungen sind. Die Digitalisierung soll helfen:
Das Programm heißt Bundesprogramm Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung, kurz BULE Plus. Seit 2023 gibt es auch den Marktplatz Deutschland.Digital. Dort werden digitale Lösungen ausgetauscht.
Mit diesen Förderungen wird das Leben auf dem Land besser. Die Menschen bekommen mehr Möglichkeiten, egal wo sie wohnen. So bleibt das Land lebenswert und zukunftsfähig.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Politik
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Veröffentlicht am: Do, 22. Jan um 13:36 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.