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Iris Berben ist eine bekannte Schauspielerin.
Sie spricht über Frauen in der Politik.
Sie will mehr Frauen in hohe Ämter.
Das sind Ämter mit viel Macht.
Zum Beispiel das Amt der Bundespräsidentin.
Berben sagt: „Frauen sollen diese Ämter haben.“
Sie findet, das muss Normalität sein.
In der Fernsehsendung „maischberger“ sagt sie:
Berben ruft alle Frauen auf:
„Kommt her, Mädels, macht es!“
Sie meint: Frauen sollen sich zeigen.
Sie sollen ihre Rechte gut kennen.
Frauen haben oft weniger Chancen.
Sie bekommen wenig Aufmerksamkeit.
Berben findet das ungerecht.
Deshalb fordert sie Veränderungen.
Berben spricht auch über gesellschaftliche Veränderungen.
Sie erinnert an die 1968er Jahre.
Damals gab es viele Proteste.
Heute gibt es neue Bewegungen, zum Beispiel „woke“.
Woke bedeutet:
Man achtet sehr auf soziale Ungerechtigkeiten.
Zum Beispiel bei Rassismus oder Gleichberechtigung.
Berben sagt, die Gesellschaft muss offen sein.
Diskussionen und Veränderungen sind wichtig.
Berben kritisiert:
Frauen sind im Film oft wenig sichtbar.
Besonders Frauen über 40 Jahre.
Sie hat in ihrem neuen Film eine starke Frau gespielt.
Das findet sie gut und wichtig.
Das Gespräch mit Iris Berben läuft diesen Mittwoch.
In der Sendung „maischberger“ im Ersten.
Produziert wird die Sendung vom WDR und anderen Firmen.
Sie können Fotos zur Sendung im Internet sehen:
Hier klicken: Fotos zur Sendung
Wenn Sie Fragen haben, können Sie den WDR kontaktieren:
Iris Berben spricht klar über Gleichberechtigung.
Sie will mehr Frauen in der Politik und Medien.
Sie fordert Mut, Sichtbarkeit und Veränderung.
Das ist ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft.
Ende des Artikels.
Autor: Herold Hollywood
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Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 12:58 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.