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Die Musikschulen Höxter und Holzminden machen etwas Besonderes. Sie zeigen: Musik verbindet Menschen. Junge Musikerinnen und Musiker von beiden Seiten der Weser trafen sich. Sie probten zusammen viele Stunden. Am Ende gab es ein Abschlusskonzert. Dort spielte jede Gruppe ihre Musik.
Das erste Probenwochenende begann mit vielen Fragen:
Nach nur eineinhalb Tagen war klar: Viel Gutes entsteht. Die Musikerinnen und Musiker hatten viel Respekt miteinander. Sie hörten gut zu und waren neugierig.
Sie spielten in verschiedenen Gruppen:
Ensemble bedeutet: Eine kleine Gruppe von Musikerinnen und Musikern, die zusammen spielen.
Die unterschiedlichen Erfahrungen halfen allen. Sie lernten viel voneinander.
Lehrkräfte aus beiden Musikschulen begleiteten die Jugendlichen. Ein paar waren am Anfang noch schüchtern. Doch schon bald spielten alle selbstbewusst mit. Das Abschlusskonzert in Höxter war sehr emotional. Das Publikum klatschte lange und wollte eine Zugabe.
Das Projekt bekam Geld von der Brigitte-Hans-Stiftung.
Der Gründer, Herr Norbert Drews, sagte:
Solche Projekte helfen jungen Menschen. Sie bringen sie zusammen, auch wenn sie aus verschiedenen Orten kommen. Vertrauen und Offenheit waren wichtig für den Erfolg.
Daniel Hartmann sagte:
„Musik zeigt, wie Gemeinschaft geht. Sie hilft, Grenzen spielerisch zu überwinden.“
Auch die Chefs der Musikschulen, Frau Klaudia Knapp und Herr Alexander Käberich, sind stolz.
"KlangBrücke 2026" war mehr als nur Musik machen.
Es war ein gemeinsames Abenteuer.
Die Jugendlichen bekamen:
Das Projekt zeigt: Musik kann Vorurteile abbauen. Sie kann Menschen verbinden und Gemeinschaft schaffen.
Alle hoffen auf weitere schöne Projekte.
Ende des Artikels.
Autor: Herold-Redaktion für Höxter
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Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 12:25 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.