Proben und Abschlusskonzert des Projekts KlangBrücke 2026 mit Teilnehmern aus Höxter und Holzminden.

Übersetzung in Einfache Sprache

Musik kennt keine Grenzen: Das Projekt "KlangBrücke 2026"

Die Musikschulen Höxter und Holzminden machen etwas Besonderes. Sie zeigen: Musik verbindet Menschen. Junge Musikerinnen und Musiker von beiden Seiten der Weser trafen sich. Sie probten zusammen viele Stunden. Am Ende gab es ein Abschlusskonzert. Dort spielte jede Gruppe ihre Musik.

Ein tolles Probenwochenende mit schönen Ergebnissen

Das erste Probenwochenende begann mit vielen Fragen:

  • Wie spielen Fremde zusammen?
  • Wie geht das bei verschiedenen Erfahrungen?

Nach nur eineinhalb Tagen war klar: Viel Gutes entsteht. Die Musikerinnen und Musiker hatten viel Respekt miteinander. Sie hörten gut zu und waren neugierig.

Sie spielten in verschiedenen Gruppen:

  • Drei Holzbläserensembles
  • Ein Blechbläserensemble
  • Ein Violinensemble (geigerische Gruppe)
  • Eine Band
  • Und andere Gruppen

Ensemble bedeutet: Eine kleine Gruppe von Musikerinnen und Musikern, die zusammen spielen.
Die unterschiedlichen Erfahrungen halfen allen. Sie lernten viel voneinander.

Lehrkräfte aus beiden Musikschulen begleiteten die Jugendlichen. Ein paar waren am Anfang noch schüchtern. Doch schon bald spielten alle selbstbewusst mit. Das Abschlusskonzert in Höxter war sehr emotional. Das Publikum klatschte lange und wollte eine Zugabe.

Zusammenarbeit über Grenzen hinweg

Das Projekt bekam Geld von der Brigitte-Hans-Stiftung.
Der Gründer, Herr Norbert Drews, sagte:
Solche Projekte helfen jungen Menschen. Sie bringen sie zusammen, auch wenn sie aus verschiedenen Orten kommen. Vertrauen und Offenheit waren wichtig für den Erfolg.

Daniel Hartmann sagte:
„Musik zeigt, wie Gemeinschaft geht. Sie hilft, Grenzen spielerisch zu überwinden.“
Auch die Chefs der Musikschulen, Frau Klaudia Knapp und Herr Alexander Käberich, sind stolz.

Musik baut Brücken und gibt Impulse

"KlangBrücke 2026" war mehr als nur Musik machen.
Es war ein gemeinsames Abenteuer.
Die Jugendlichen bekamen:

  • neue musikalische Erfahrung
  • neue Freundschaften
  • die Erkenntnis, dass Zusammenarbeit wichtig ist

Das Projekt zeigt: Musik kann Vorurteile abbauen. Sie kann Menschen verbinden und Gemeinschaft schaffen.
Alle hoffen auf weitere schöne Projekte.


Ende des Artikels.

Autor: Herold-Redaktion für Höxter

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Veröffentlicht am: Mi, 28. Jan um 12:25 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Kann Musik wirklich Grenzen überwinden und Gemeinschaft schaffen, wie das Projekt "KlangBrücke 2026" zeigt?
Ja, Musik vereint Menschen selbst aus völlig unterschiedlichen Hintergründen!
Musik hilft, aber echte Grenzen sind oft zu fest verankert.
Nur wenn alle offen und respektvoll sind, kann Musik Brücken bauen.
Musik ist schön, aber soziale und politische Grenzen bleiben bestehen.
Ich glaube, Musik stiftet eher Gruppenbindung als echte grenzüberschreitende Gemeinschaft.