Übersetzung in Einfache Sprache

Höxter will älteren Menschen mehr Mitspracherecht geben

Die Stadt Höxter möchte ältere Menschen besser einbinden.
Ein sogenannter Seniorenbeirat soll helfen.
Der Beirat bringt die Interessen der Älteren ein.

Warum macht Höxter das?

Es gibt immer mehr ältere Menschen.
Viele brauchen Unterstützung im Alltag.
Gleichzeitig wollen sie sich aktiv beteiligen.
Sie haben viel Erfahrung und Wissen.

So soll der Seniorenbeirat arbeiten

Der Beirat arbeitet ehrenamtlich. Das heißt:

  • Die Mitglieder bekommen kein Geld.
  • Sie helfen freiwillig.

Der Beirat verbindet die älteren Menschen.
Er spricht für sie mit der Stadt.
Ziele sind:

  • Mehr Mitbestimmung für ältere Menschen.
  • Erfahrung und Engagement nutzen.
  • Die Stadt für alle Altersgruppen gut machen.

Partizipation bedeutet: Sie können mitentscheiden und mitmachen.

Wer hilft bei der Vorbereitung?

Die Stadt holt sich Hilfe von Experten.
Diese kennen sich mit älteren Menschen aus.
Es gab ein erstes Treffen mit:

  • Stadtvertretern wie Daniel Hartmann.
  • Experten von der Katholischen Landvolkshochschule Hardehausen.
  • Mitarbeitern der Stadt Höxter.

Sie sprachen über die nächsten Schritte.

Was passiert als Nächstes?

Die Politik muss noch zustimmen.
In einer Ratssitzung beraten die Politiker darüber.
Nach der Entscheidung startet der Seniorenbeirat.

So zeigt Höxter:

  • Ältere Menschen sind wichtig.
  • Die Stadt will sozial und offen sein.

Was will Höxter erreichen?

Der Beirat soll den Dialog zwischen Jung und Alt fördern.
Ältere Menschen bekommen mehr Einfluss auf die Stadt.
Es bleibt spannend, wie gut das klappt.

Haben Sie Fragen?
Dann wenden Sie sich an den Pressekontakt der Stadt Höxter.


Ende des Artikels.

Autor: Herold-Redaktion für Höxter

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Veröffentlicht am: Heute um 13:18 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Umfrage

Sollten Ältere in unserer Stadt künftig mehr Mitspracherecht erhalten – etwa durch einen Seniorenbeirat, der aktiv kommunale Entscheidungen mitgestaltet?
Ja, die wertvolle Erfahrung und Perspektive der Senioren sind unverzichtbar für eine ausgewogene Stadtpolitik.
Nein, Entscheidungsprozesse sollten möglichst von jüngeren Generationen gestaltet werden, die mehr von zukünftigen Entwicklungen betroffen sind.
Vielleicht, aber nur wenn der Beirat wirklich Einfluss bekommt und keine reine Symbolpolitik bleibt.
Ich finde, Senioren sollten zwar gehört werden, aber nicht extra in einem eigenen Beirat organisiert werden.
Eher nicht, denn zu viel Fokus auf eine Altersgruppe könnte andere wichtige Anliegen vernachlässigen.