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Im vierten Quartal 2025 arbeiteten weniger Menschen in Deutschland.
Es waren rund 46,1 Millionen Menschen erwerbstätig.
Im Vergleich zum letzten Quartal sank die Zahl um 0,1 Prozent.
Auch im Vergleich zum Vorjahr gab es einen leichten Rückgang.
Man sieht unterschiedliche Veränderungen in verschiedenen Bereichen.
Das bedeutet: Nicht überall ist die Lage gleich.
Besonders wichtig sind diese Bereiche:
Bei den Dienstleistungen gab es Unterschiede:
Auch Selbstständige und Helfer in Familien arbeiten etwas weniger.
Die Menschen arbeiten insgesamt auch weniger Stunden.
Früher waren mehr Menschen mit Sozialversicherung beschäftigt.
Das bedeutet: Sie hatten einen Job, für den Beiträge gezahlt wurden.
Jetzt ist dieser Trend nicht mehr so gut wie vorher.
Auch folgende Gruppen sind betroffen:
In Europa wächst die Zahl der Erwerbstätigen stärker als in Deutschland.
In der Europäischen Union stieg die Zahl um 0,7 Prozent.
Im Euroraum stieg sie um 0,6 Prozent.
Deutschland liegt leicht darunter.
Man vergleicht die Zahlen auf verschiedene Arten:
Es gibt auch andere Daten, die überarbeitet wurden.
Zum Beispiel die Arbeitsstunden im ersten Quartal 2025.
Diese Änderungen betreffen aber nicht die Zahl der Erwerbstätigen.
Viele Daten und lange Zeitreihen gibt es auf der Webseite GENESIS-Online.
Sie finden dort viele Zahlen zum Arbeitsmarkt.
Hier ist die Webseite:
GENESIS-Online Datenbank
Der Arbeitsmarkt hängt von vielen Dingen ab.
Besonders wichtig ist, wie die Dienstleistungsbranche sich entwickelt.
Diese Branche gibt oft viele Arbeitsplätze.
Wenn sie wächst, gibt es mehr Jobs in Deutschland.
Ende des Artikels.
Autor: Health Rold
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Veröffentlicht am: Mi, 18. Feb um 07:08 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.