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Die Stadt Erkrath hat drei wichtige Neuigkeiten gesagt.
Diese betreffen Geld, Schulen und eine Person.
Der Stadtrat will, dass die Kreisumlage nicht zu hoch wird.
Die Kreisumlage ist Geld, das Erkrath an den Kreis zahlt.
Sie ist im Jahr 2026 um 29,04 % gestiegen.
Das sind über 33,8 Millionen Euro.
Zusätzlich gibt es noch Sonder- und Teilumlagen.
So zahlt Erkrath insgesamt 40,6 Millionen Euro.
Das Geld fehlt dann für andere wichtige Dinge.
Der Stadtrat fordert:
Bilanzierungshilfe
Das ist ein Buchungs-Trick.
Damit gleicht man finanzielle Probleme aus, ohne echtes Geld zu nutzen.
Der Stadtrat sagt auch:
Der Stadtkämmerer, Herr Schmitz, sagt:
"Fast alle Städte im Kreis sind sich einig.
Der Kreis soll alles tun, um die Städte zu entlasten."
Das Schulzentrum in Hochdahl wurde im Mai 2025 beschädigt.
Das Feuer hat das Gebäude schwer zerstört.
Ursprünglich sollten Teile vom alten Gebäude bleiben.
Jetzt zeigt ein Gutachten:
Der Stadtrat beschloss deshalb einen kompletten Neubau.
Die Schüler und Lehrer sind vorübergehend in einem neuen Schuldorf.
Das ist auf dem Sportplatz an der Rankestraße.
Der Bürgermeister, Herr Schultz, sagt:
"Wir wollen eine moderne und gute Schule bauen.
Das geht nur mit einem ganzen Neubau."
Die Planung läuft schon.
Der Bau soll Anfang 2027 starten.
Die Schule soll im Schuljahr 2029/2030 fertig sein.
Herr Guido Mallwitz war 45 Jahre bei der Stadt.
Er hat die Jugendmusikschule lange geleitet.
Im Januar ist er in den Ruhestand gegangen.
Seine Arbeit wurde bei einer Feier im Rathaus gewürdigt.
Wichtige Fakten zu Herrn Mallwitz:
Der Bürgermeister lobt Herrn Mallwitz sehr.
Er dankt für die große Arbeit und wünscht alles Gute.
Herr Mallwitz bleibt trotzdem aktiv.
Er ist weiter Vorsitzender des Freundeskreises der Musikschule.
Bei Fragen können Sie die Pressestelle der Stadt Erkrath kontaktieren.
Ende des Artikels.
Autor: Redaktion Erkrath
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Veröffentlicht am: Fr, 30. Jan um 12:47 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.