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Die Eberswalder Wurstwerke in Britz schließen bald.
Der Fleischkonzern Tönnies will bis Februar 2026 schließen.
Über 500 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz.
Das sorgt für große Sorgen in der Region Barnim.
Die Gründe sind vielfältig:
Die Marke „Eberswalder“ bleibt bei anderen Tönnies-Werken.
Die Zukunft der jetzigen Mitarbeiter ist unklar.
Ein Politiker von der AfD kritisiert die Schließung.
Er sagt: Industriearbeitsplätze verschwinden immer mehr in Brandenburg.
500 Menschen verlieren ihre Arbeit und ihre Sicherheit.
Die Landesregierung schaut zu und macht nichts.
2023 hat Tönnies den Standort übernommen.
Dabei wurde ein besonderer Paragraph benutzt:
Der Paragraph §112a Betriebsverfassungsgesetz erlaubt Veränderungen im Betrieb ohne Zustimmung der Arbeitnehmer.
Das schwächt den Kündigungsschutz für Mitarbeiter.
Viele Beschäftigte bekommen nur wenig Abfindung.
Dabei haben sie oft viele Jahre im Betrieb gearbeitet.
Die Politik fordert schnelle Hilfe für die Menschen.
Viele Familien und die ganze Region leiden darunter.
Über 500 Arbeitsplätze fallen weg.
Das ist eine große wirtschaftliche und soziale Herausforderung.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon lange im Werk.
Jetzt haben sie keine klare Zukunft.
Gewerkschaften und Arbeitnehmer sagen:
Die Landesregierung soll schnell helfen.
Es soll ein Plan für Unterstützung kommen.
So können neue Chancen für die Mitarbeiter entstehen.
Die Schließung zeigt ein großes Problem:
Industriearbeitsplätze in Brandenburg sind gefährdet.
Gründe sind:
Die Situation ist schwierig für viele Betriebe.
Die Schließung der Eberswalder Wurstwerke ist ein Warnzeichen.
Es ist unklar, wie die Regierung und Tönnies zusammenarbeiten.
Sie sollen Lösungen für die Beschäftigten finden.
Schnelle Hilfe ist sehr wichtig.
In den nächsten Wochen gibt es mehr Informationen.
Bleiben Sie informiert über die Entwicklungen.
Ende des Artikels.
Autor: Die Brandenburg Zeitung
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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 13:18 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.