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Am Mittwochabend, 14. Januar, gab es einen Feuerwehreinsatz.
Der Alarm kam aus dem Neubau der Schule.
Es gab einen Schwelbrand.
Ein Schwelbrand ist ein Feuer ohne offene Flamme.
Dabei entsteht viel Rauch und Hitze.
Das Feuer war im Dämmmaterial auf dem Boden.
Die Arbeiter hatten das Material gestrichen.
Eine Reinigungskraft sah den Brandrauch.
Sie rief sofort die Feuerwehr Detmold an.
So konnte die Gefahr schnell gestoppt werden.
Die Feuerwehr war sehr schnell vor Ort.
Sie löschte das Feuer rasch.
Mit einem starken Lüfter lüfteten sie das Gebäude gut.
Niemand wurde verletzt.
Der Schaden ist sehr klein geblieben.
Das zeigt: Der Einsatz funktionierte gut.
Nach dem Brand entschieden die Schulleitung und die Stadt:
Am Donnerstag, 15. Januar, gibt es Distanzunterricht.
Das heißt: Die Schüler lernen von zu Hause.
Eine Notbetreuung gab es auch.
Aber niemand nutzte sie.
Am Donnerstag reinigt eine Firma die Räume.
Das sind die Räume neben dem Brandort.
Sie putzen alle Oberflächen gründlich.
Weiterhin lüftet man die Räume intensiv.
So werden Rauch und Schadstoffe entfernt.
Die Räume bleiben bis Anfang der nächsten Woche geschlossen.
Dann sind sie sauber und sicher.
Ab Freitag, 16. Januar, gibt es wieder normalen Unterricht.
Nur die betroffenen Räume bleiben gesperrt.
Die meisten Schüler können wieder zur Schule gehen.
Alle Beteiligten arbeiteten gut zusammen.
Die Reinigungskraft reagierte schnell.
Feuerwehr und Schulverwaltung handelten entschlossen.
So konnten größere Schäden vermieden werden.
Die Schule zeigt jetzt, wie wichtig Schnelligkeit ist.
Auch gute Planung und Zusammenhalt helfen sehr.
In den nächsten Tagen gibt es noch Nachsorge.
Dann kehrt die Schule wieder zur Normalität zurück.
Ende des Artikels.
Autor: Detmolds Redaktion
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Veröffentlicht am: Heute um 09:45 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.