Austausch zwischen Katastrophenschutz-Expert:innen und Hochschule: Praxiserfahrungen fließen in Forschungsprojekt ein.
Foto: © Stadt Detmold

Detmold gestaltet Zukunft des Bevölkerungsschutzes

Mit bewährten Strukturen und Forschung stärkt die Stadt Krisenstäbe im bundesweiten Projekt ReVerSy

Detmold als Vorbild im Bevölkerungsschutz

Die Stadt Detmold bringt ihre langjährige Erfahrung im Katastrophenschutz in das bundesweite Forschungsprojekt ReVerSy ein, das vom Bundesministerium gefördert wird. Ziel ist die Entwicklung praxisnaher Instrumente zur Stärkung von Krisenstäben, basierend auf den bewährten Strukturen Detmolds.

Forschung und Praxis vernetzt

Die Akkon Hochschule für Humanwissenschaften arbeitet eng mit Detmolds kommunalem Krisenstab zusammen, um systemische Module zu erarbeiten, die Organisation, Führung und Ausbildung verbessern. Dabei fließen Erkenntnisse aus jüngsten Krisen wie der Covid-19-Pandemie und Stromausfällen ein.

Leuchttürme als zentrale Anlaufstellen

Ein besonderes Beispiel sind die „Leuchttürme“ in Detmold, die im Notfall Bürgerinnen und Bürger mit Informationen und Hilfe versorgen und damit die städtische Sicherheitsarchitektur stärken.

Ausblick

Bis 2027 soll ReVerSy innovative Lösungen liefern, die Verwaltungen in Krisen widerstandsfähiger machen – mit Detmold als wichtigem Partner für deutschlandweite Signalwirkung und nachhaltigen Austausch.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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