Übersetzung in Einfache Sprache

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar erinnern viele Menschen an die Opfer.
Dieser Tag heißt „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“.

Auch in der Stadt Detmold gibt es viele Veranstaltungen.
Sie zeigen, was die Menschen damals erlebt haben.
Es geht um das Konzentrationslager Auschwitz und die Befreiung.
Außerdem reden die Veranstaltungen über die Leiden der Verfolgten.

Zentrale Gedenkfeier am Stadtgymnasium Detmold

Am 27. Januar lädt das Stadtgymnasium Detmold ein.
Die Feier ist um 18 Uhr in der Aula.
Sie ist für alle Menschen offen.
Jeder kann kommen und sich erinnern.

Schülerinnen und Schüler haben das Programm gemacht.
Sie lesen Texte von Elisabeth Schmitz.
Elisabeth Schmitz war eine Lehrerin und Historikerin.
Sie zeigte schon 1935 die Ungerechtigkeit gegen jüdische Menschen.
Sie warnte früh vor der Verfolgung.

Erklärung:
Pogrom bedeutet: Ein gewalttätiger Angriff auf eine Gruppe von Menschen.
Oft sind das jüdische Bürger. Diese Angriffe werden oft vom Staat nicht gestoppt.

Warum ist der 27. Januar wichtig?

Der Tag erinnert an die Befreiung von Auschwitz.
Bürgermeister Frank Hilker sagt:
Der Tag soll uns wachsam machen.
Er mahnt, dass wir die Geschichte nicht vergessen dürfen.

Es ist wichtig, Demokratie und Respekt zu schützen.
Vor allem heute, wenn rechte Gruppen wieder stärker werden.

Veranstaltungen in Detmold

Viele Gruppen und Organisationen machen Programme.
Sie zeigen die Geschichte durch Musik, Theater und Ausstellungen.

Beteiligte sind zum Beispiel:

  • Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
  • Landestheater Detmold
  • Chorgemeinschaft „cantus novus“
  • Stadtbibliothek und Volkshochschule
  • Gymnasium Leopoldinum und Stadtarchiv
  • Weitere Vereine und Künstler

Diese Gruppen helfen, das Thema lebendig zu halten.

Ausgewählte Veranstaltungen

  • Freitag, 23. Januar, 17 Uhr, Gymnasium Leopoldinum:
    Ausstellung über das jüdische Ehepaar Kauders.
    Die Schüler haben Bilder und Kunstwerke gestaltet.

  • Sonntag, 25. Januar, 11:30 Uhr, Landestheater Detmold:
    Konzert „Letters to Fred“ mit Liedern über die Familie Herzberg.

  • Sonntag, 25. Januar, 19 Uhr, Hangar 21:
    Theaterstück „Rausch und Zorn“ über autoritäre Bewegungen.

  • Montag, 26. Januar, 18 Uhr, Martin-Luther-Kirche:
    Konzert „Erinnern und Gedenken“ mit Chorgesang und Musik.

  • Dienstag, 27. Januar, 18 Uhr, Stadtgymnasium:
    Gedenkfeier mit Lesungen und Ausstellung.

  • Donnerstag, 29. Januar, 19 Uhr, Stadtbibliothek Detmold:
    Vortrag mit Zeitzeugen über den Todesmarsch von Palmnicken.

Erklärung:
Stolpersteine sind kleine Gedenksteine.
Sie erinnern an Opfer des Nationalsozialismus.
Diese Steine liegen vor den letzten Wohnorten der Opfer.

Weitere Infos und Mitmachen

Alle Veranstaltungen sind offen für alle Menschen.
Karten für das Konzert „Letters to Fred“ gibt es im Landestheater.
Tickets für das Theaterstück „Rausch und Zorn“ können Sie online kaufen.

Links:

Warum ist das wichtig?

Das Gedenken hilft, die Geschichte nicht zu vergessen.
Es soll uns zeigen:

  • Wir müssen für Demokratie und Menschenrechte kämpfen.
  • Wir dürfen Hass und Ausgrenzung nicht zulassen.
  • Jeder soll Respekt und Freundschaft leben.

Der Gedenktag lädt Sie ein, innezuhalten und nachzudenken.
So können wir zusammen für eine gute Zukunft sorgen.


Ende des Artikels.

Autor: Detmolds Redaktion

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Veröffentlicht am: Heute um 08:56 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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