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Am 16. Januar 2026 gab es einen Wohnungsbrand.
Die Feuerwehr Dresden wurde gerufen.
Der Brand war in einem Mehrfamilienhaus.
Das Haus steht in der Andersenstraße, Stadtteil Kaditz.
Nachbarn rochen Rauch im Treppenhaus.
Sie riefen die Feuerwehr.
Die Feuerwehr kam schnell zum Einsatzort.
Von außen sah man erst keinen Schaden.
Dann fanden die Feuerwehrleute Rauch im zweiten Obergeschoss.
Zwei Gruppen der Feuerwehr gingen in die Wohnung.
Sie trugen Atemschutz.
Atemschutz bedeutet: Masken und Flaschen schützen vor giftigem Rauch.
Die Wohnung war voll mit dichtem, giftigem Rauch.
Die Feuerwehr lüftete die Wohnung schnell.
Dabei suchten sie nach dem Brandherd.
Ein Zimmer fing Feuer.
Die Feuerwehr löschte das Feuer schnell mit einem Wasserstrahl.
Zum Glück war in der Wohnung niemand.
Die Mieterin kam später zum Einsatzort.
Die Wohnung ist jetzt nicht bewohnbar.
Sie hat Schäden durch das Feuer.
Die Feuerwehr kontrollierte die Nachbarwohnungen.
Sie prüften, ob Rauch in diese Wohnungen kam.
Es gab keine Probleme.
Die anderen Bewohner konnten zurück in ihre Wohnungen.
Die Andersenstraße wurde gesperrt.
Der Einsatz dauerte von 10:47 bis 12:30 Uhr.
Es waren 42 Feuerwehrleute und Rettungsdienste im Einsatz.
Sie kamen von verschiedenen Feuer- und Rettungswachen.
Die Polizei untersucht jetzt die Ursache des Feuers.
Der schnelle und gute Einsatz der Feuerwehr war sehr wichtig.
So konnten größere Schäden verhindert werden.
Alle anderen Bewohner blieben sicher.
Die Ermittlungen zur Ursache sind noch offen.
Wenn Sie Fragen zum Einsatz haben, wenden Sie sich bitte an die Pressestelle Dresden.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 11:58 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.