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Am Dienstag, 6. Januar 2026, gab es einen besonderen Einsatz.
Die Feuerwehr München fuhr in die Sankt-Anna-Straße.
Ein Rauchmelder im Kloster hatte Alarm ausgelöst.
Normalerweise bedeutet das große Gefahr.
Doch diesmal war es anders.
Die Feuerwehr kam kurz vor Mittag.
Oft ist Essen angebrannt und macht Rauch.
Diesmal roch es aber anders.
Der Verantwortliche im Kloster erklärte schnell den Grund.
Es war kein Feuer, sondern Weihrauch.
Weihrauch ist ein Harz.
Es riecht stark und wird in Kirchen verbrannt.
Der Rauch weckt spirituelle Gefühle und wird bei Segnungen benutzt.
Wenige Minuten vor dem Alarm waren Sternsinger im Kloster.
Sie verteilten Weihrauch bei der Segnung.
Der Rauch meldete der Rauchmelder sofort.
Die Feuerwehr traf die Sternsinger im Gebäude an.
Die Jugendlichen wurden freundlich begrüßt.
Die Feuerwehr nutzte die Gelegenheit für eine kleine Zeremonie.
Sie wünschten sich göttlichen Beistand für ihre Arbeit.
Dafür gab es Segensworte und Weihrauch.
Das Ganze fand draußen statt, für mehr Sicherheit.
Die Sternsinger hatten keine Probleme.
Die Feuerwehr respektierte die Tradition.
Manchmal ist ein Fehlalarm eine Chance für Gemeinschaft.
Traditionen und moderner Schutz können zusammen leben.
Das zeigt dieser Einsatz in München sehr gut.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Mi, 7. Jan um 13:54 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.