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Am Morgen des 5. Februar 2026 gab es in Dortmund einen Brand.
Der Brand war in der Bogenstraße, in einem Reihenmittelhaus.
Eine Frau starb bei dem Brand.
Die Feuerwehr kam gegen 9:40 Uhr.
Als die Feuerwehr ankam, war die Straße voll mit Rauch.
Aus einem Fenster im Erdgeschoss kamen Flammen.
Ein Mann hatte Rauch eingeatmet.
Er sagte der Feuerwehr, dass seine Mutter noch im Haus ist.
Die Feuerwehr suchte mit drei Teams nach der Frau.
Sie trugen Atemschutz, um nicht den Rauch zu atmen.
Trotzdem konnte man der Frau nicht helfen.
Sie starb noch am Einsatzort.
Der Sohn wurde sofort betreut.
Später kam er ins Krankenhaus.
Andere Angehörige wurden vom psychosozialen Notfallversorgungsteam unterstützt.
Das bedeutet schnelle Hilfe bei psychischen Problemen.
Diese Hilfe bekommen Menschen nach schlimmen Ereignissen.
Das Team hilft Betroffenen und ihren Familien.
Die Feuerwehr fand eine Katze im Haus.
Sie wurde gerettet und bekam Sauerstoff.
Danach brachte man die Katze ins Tierheim.
Gegen 11:00 Uhr war das Feuer fast aus.
Die Feuerwehr öffnete Teile vom Dach.
So suchten sie nach versteckten Glutnestern.
Ca. 40 Einsatzkräfte waren vor Ort.
Sie kamen von mehreren Feuerwachen.
Auch der Rettungsdienst war da.
Das Notfallteam für psychische Hilfe war ebenfalls da.
Die Ursache ist noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei untersucht den Brand.
Die schnelle Rettung ist sehr wichtig.
Aber auch die Hilfe danach ist wichtig.
Medizinische und psychische Unterstützung helfen den Betroffenen.
Die Feuerwehr erinnert an Rauchmelder.
Rauchmelder warnen früh bei Feuer.
Sie schützen Leben und Einsatzkräfte.
Bitte denken Sie an den Brandschutz in Ihrem Zuhause!
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 12:19 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.