Übersetzung in Einfache Sprache

Taschendiebstahl und Diebstahl mit EC-Karte

Die Polizei Mettmann bittet um Ihre Hilfe.

Am 15. Oktober 2025 passierte ein Diebstahl.

Ein Mann aus Mülheim verlor sein Portemonnaie.

Unbekannte stahlen es ihm aus der Tasche.

Noch am selben Tag benutzten die Täter die Karte.

Sie kauften in einer Drogerie in der Stadtgalerie um 18:09 Uhr ein.

Später, um 20:26 Uhr, tankten sie an einer Tankstelle in Leverkusen.

Es entstand ein Schaden von mehreren Hundert Euro.

Fotos aus Überwachungskameras

Die Polizei zeigt jetzt Fotos von den Tätern.

Die Fotos kommen von Überwachungskameras.

Die Bilder sind jetzt öffentlich.

Die Polizei sucht nach Hinweisen von Ihnen.

Unautorisierte Kartenzahlung heißt:
Jemand zahlt mit einer Karte, ohne dass er das darf.

Fahndung und Kontakt

Die Fotos sehen Sie auf dem Fahndungsportal:
Fahndungsfotos im offiziellen Fahndungsportal

Wenn Sie die Personen kennen, melden Sie sich bitte.

So erreichen Sie die Polizei:
Kriminalpolizei Langenfeld
Telefon: 02173 288-6310

Wichtige Hinweise zum Schutz

Taschendiebstähle und Kartenmissbrauch sind ein großes Problem.

Darum sollten Sie immer sehr gut auf Ihre Sachen achten.

Wenn Ihre Karte gestohlen wird, sperren Sie sie sofort.

So schützen Sie sich am besten vor Schaden.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 12:52 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Blaulichtreport
Profilbild von Blaulichtreport
Blaulichtreport

Umfrage

Wie sollten Polizei und Gesellschaft mit Überwachungsvideos bei der Jagd auf Taschendiebe umgehen?
Sofortige Veröffentlichung, um Täter schnell zu identifizieren – Transparenz geht vor!
Nur zurückhaltend und nach richterlicher Genehmigung veröffentlichen – Datenschutz muss geschützt bleiben.
Keine Veröffentlichung, Überwachungsvideos gehören nicht in die Öffentlichkeit.
Mehr investieren in Prävention statt nur auf Fahndungen zu setzen.
Bürger selbst aktiv machen – Smartphone-Fotos und Nachbarschaftswachen sind effektiver.