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Am Dienstag, den 20. Januar 2026, gab es eine Demonstration in Aachen.
Das Thema war: „Angriffe auf die Kurden in Syrien“.
Die Polizei rechnete mit 250 Teilnehmern.
Aber viele Menschen kamen.
Es waren bis zu 1000 Personen da.
Die Demonstration begann am Willy-Brandt-Platz.
Dort waren etwa 400 Menschen.
Um 17 Uhr wurden es rund 800 Personen.
Die Organisatoren wollten die Demonstration beenden.
Trotzdem liefen die Menschen um 18 Uhr weiter.
Die Polizei sagte: Das ist eine Spontanversammlung.
Eine Spontanversammlung ist eine Versammlung,
die nicht vorher angemeldet wurde.
Sie entsteht plötzlich und schnell.
Die Polizei holte mehr Einsatzkräfte.
So sollte die Sicherheit besser sein.
Die Lage blieb angespannt,
deshalb mussten die Einsatzkräfte vorsichtig sein.
Einige Teilnehmer hatten Masken auf.
Masken nennt man auch Vermummung.
Das ist verboten bei Demonstrationen.
In der Adalbertstraße zündeten einige Menschen Feuerwerk und Rauch.
Diese Sachen sind gefährlich.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
Die Demonstration endete am Elisenbrunnen gegen 19:20 Uhr.
Die Polizei stellte Anzeigen.
Das heißt, es gibt Ermittlungen gegen Teilnehmer.
Die Anzeigen sind wegen:
Die Polizei brachte mehr Einsatzkräfte.
Sie überwachte alles gut.
So wollte sie einen friedlichen Ablauf sichern.
Die Lage bei Demonstrationen in der Stadt ist oft unvorhersehbar.
Die Polizei schaut sich alle Vorfälle genau an.
Sie können die Originalmeldung der Polizei lesen unter:
Polizei Aachen: Originalmeldung
Die Redaktion beobachtet die Lage und informiert Sie weiter.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 13:06 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.