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Am Donnerstagabend gab es einen Vorfall am Bahnhof Rottweil-Neufra.
Die Bundespolizei wurde sofort informiert.
Ein Fernzug musste plötzlich stark bremsen.
Der Grund: Ein LKW stand zu nah an den Gleisen.
Sein Heck ragte in den Gleisbereich hinein.
Der Lokführer bemerkte die Gefahr rechtzeitig.
Er leitete eine Schnellbremsung ein.
Schnellbremsung bedeutet: Der Zug hält sofort und stark an.
So konnte eine Kollision vermieden werden.
Kein Mensch wurde verletzt.
Auch der Zug und der LKW blieben unbeschädigt.
Die Polizei aus Rottweil kam schnell zum Ort.
Sie begann direkt mit der Gefahrenbeseitigung.
Der Fahrer des LKWs wurde gefunden.
Er ist 65 Jahre alt und Deutscher.
Die Polizei befragte ihn zu dem Vorfall.
Die Gleise blieben etwa eine Stunde gesperrt.
Danach konnte der Zugverkehr wieder fahren.
Der Vorfall zeigt:
Die Bundespolizei untersucht jetzt den Vorfall.
Noch ist unklar, warum der LKW so nah an die Gleise kam.
Die Polizei sucht die genaue Ursache.
Der Zugverkehr hatte eine Stunde Verzögerung.
Größere Störungen konnten vermieden werden.
Das zeigt: Klare Regeln sind wichtig.
Dazu gehört zum Beispiel:
Das schnelle Reagieren des Zugpersonals schützte alle Fahrgäste.
Dank der Aufmerksamkeit konnte ein Unfall verhindert werden.
Die Sicherheit der Reisenden hat immer höchste Priorität.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Fr, 9. Jan um 10:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.