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Die Silvesternacht in Aachen war größtenteils ruhig.
Die Polizei musste aber trotzdem oft eingreifen.
Es gab rund 40 Einsätze, die mit Silvester zu tun hatten.
In Würselen gab es viele Probleme.
Dort brannten Leute Feuerwerk an falschen Orten ab.
Zum Beispiel auf der Kaiserstraße und Aachener Straße.
Die Polizei schickte Menschen weg und nahm einige mit.
So wollte sie Menschen und Dinge schützen.
Es gab auch Schäden an Sachen.
Zum Beispiel fing ein Auto in der Wichernstraße Feuer.
Auch in Alsdorf brannte ein Container mit alten Kleidern.
In Herzogenrath brannte Baumaterial auf einer Baustelle.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Manche Jugendliche stellten Mülltonnen und Toiletten auf die Straße.
So blockierten sie den Verkehr.
Die Polizei war oft vor Ort und reagierte schnell.
In Eschweiler/Dürwiß setzten 20 bis 25 Personen eine Bushaltestelle in Brand.
Zeugen hörten auch schlimme, beleidigende Sätze von ihnen.
Die Polizei begann eine Untersuchung und sucht die Täter.
In der Hainbuchenstraße brannten Mülltonnen.
Auch Häuser wurden beschädigt.
Anwohner rochen den Brand und riefen die Feuerwehr.
Sie versuchten auch zu löschen.
Dadurch wurde Schlimmeres verhindert.
Die Polizei untersucht den Fall noch.
Es wurde niemand verletzt.
Die Polizei kontrollierte viele Fahrzeuge.
Drei Fahrer fuhren betrunken.
Den zwei Autofahrern wurde Blut abgenommen.
Sie durften nicht weiterfahren.
Der E-Scooter-Fahrer bekommt eine Strafe.
Das nennt man Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Das bedeutet: Wenn jemand gegen Regeln verstößt, kann die Polizei strafen.
Anders als in anderen Regionen gab es keine Angriffe auf Polizisten.
Alle Polizisten blieben gesund.
Die Polizei sagt, die Silvesternacht war insgesamt gut.
Sie wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 11:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.