Übersetzung in Einfache Sprache

Polizeibericht zur Silvesternacht 2025/2026 in Aachen

Die Silvesternacht in Aachen war größtenteils ruhig.
Die Polizei musste aber trotzdem oft eingreifen.
Es gab rund 40 Einsätze, die mit Silvester zu tun hatten.

Probleme mit Feuerwerk und Sachbeschädigungen

In Würselen gab es viele Probleme.
Dort brannten Leute Feuerwerk an falschen Orten ab.
Zum Beispiel auf der Kaiserstraße und Aachener Straße.
Die Polizei schickte Menschen weg und nahm einige mit.
So wollte sie Menschen und Dinge schützen.

Es gab auch Schäden an Sachen.
Zum Beispiel fing ein Auto in der Wichernstraße Feuer.

Weitere Brände in anderen Städten

Auch in Alsdorf brannte ein Container mit alten Kleidern.
In Herzogenrath brannte Baumaterial auf einer Baustelle.
Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.

Manche Jugendliche stellten Mülltonnen und Toiletten auf die Straße.
So blockierten sie den Verkehr.
Die Polizei war oft vor Ort und reagierte schnell.

Brandstiftung in Eschweiler/Dürwiß

In Eschweiler/Dürwiß setzten 20 bis 25 Personen eine Bushaltestelle in Brand.
Zeugen hörten auch schlimme, beleidigende Sätze von ihnen.

Die Polizei begann eine Untersuchung und sucht die Täter.

Hilfe von Anwohnern in der Hainbuchenstraße

In der Hainbuchenstraße brannten Mülltonnen.
Auch Häuser wurden beschädigt.
Anwohner rochen den Brand und riefen die Feuerwehr.
Sie versuchten auch zu löschen.
Dadurch wurde Schlimmeres verhindert.
Die Polizei untersucht den Fall noch.
Es wurde niemand verletzt.

Verkehrskontrollen an Silvester

Die Polizei kontrollierte viele Fahrzeuge.
Drei Fahrer fuhren betrunken.

  • Auf der Jülicher Straße fuhr ein Mann mit 1,8 Promille.
  • In der Borngasse fuhr ein Mann mit 1,2 Promille.
  • Ein E-Scooter-Fahrer war auch betrunken.

Den zwei Autofahrern wurde Blut abgenommen.
Sie durften nicht weiterfahren.

Der E-Scooter-Fahrer bekommt eine Strafe.
Das nennt man Ordnungswidrigkeitenverfahren.
Das bedeutet: Wenn jemand gegen Regeln verstößt, kann die Polizei strafen.

Keine Angriffe auf die Polizei

Anders als in anderen Regionen gab es keine Angriffe auf Polizisten.
Alle Polizisten blieben gesund.

Fazit der Polizei

Die Polizei sagt, die Silvesternacht war insgesamt gut.
Sie wünscht Ihnen ein frohes neues Jahr.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

Der Autor schreibt auch andere Artikel.

Hier findest du alle Artikel des Autors.

Veröffentlicht am: Heute um 11:04 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

Hintergrundbild von Blaulichtreport
Profilbild von Blaulichtreport
Blaulichtreport

Umfrage

Wie sollten Städte und Gemeinden künftig mit den Problemen durch unsachgemäße Pyrotechnik und Silvester-Krawalle umgehen?
Strengere Verbote und höhere Bußgelder – harte Linie gegen Randalierer!
Mehr Polizei und Videokameras an bekannten Brennpunkten einsetzen.
Aufklärungs- und Präventionskampagnen, um Jugendliche besser zu erreichen.
Legale Pyro-Zonen einrichten, um Kontrolle zu ermöglichen und Gefahren zu reduzieren.
Nichts ändern – Silvester ist eben wild, das gehört zur Tradition dazu.