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Am Morgen des 9. Februar 2026 gab es einen Wohnungsbrand.
Der Brand war im Stadtteil Brackel in Dortmund.
Um 8:55 Uhr riefen Menschen die Feuerwehr.
Der Rauchmelder hatte Alarm ausgelöst.
Ein Rauchmelder ist ein Gerät, das vor Rauch warnt.
Die Feuerwehr kam schnell zum Sprengelweg.
Zuerst hörten die Einsatzkräfte nur das Piepen vom Rauchmelder.
Sie gingen herum und suchten nach Rauch.
Dann fanden sie Rauch an der Rückseite vom Haus.
Die Feuerwehr öffnete die Wohnungstür mit Werkzeug.
Ein Trupp suchte mit Atemschutz nach Menschen in der Wohnung.
Andere Feuerwehrleute bereiteten den Brandkampf vor.
Der Brand war im Erdgeschoss der Wohnung.
Die Feuerwehr fand eine verletzte Person im Wohnzimmer.
Sie halfen dem Mann sofort.
Der Mann hatte Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung.
Eine Rauchgasvergiftung bedeutet, dass man schlechte Luft eingeatmet hat.
Der Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Er kam in eine Überdruckkammer.
Eine Überdruckkammer ist ein spezielles Zimmer.
Hier hilft man bei Vergiftungen durch Rauch besser.
Die Feuerwehr machte eine zweite Öffnung am Balkon.
So konnte der Rauch besser aus der Wohnung gehen.
Die Nachlöscharbeiten dauerten über zwei Stunden.
In der Wohnung gab es viele schwelende Glutnester.
Glutnester sind kleine Feuerreste, die weiter brennen können.
Warum der Brand entstand, ist noch nicht klar.
Die Kriminalpolizei ermittelt die Ursache.
Folgende Feuerwehrwachen waren da:
Außerdem waren dabei:
Insgesamt arbeiteten 45 Menschen bei der Rettung mit.
Dieser Einsatz zeigt, wie wichtig Rauchmelder sind.
Sie können Leben retten.
Auch die gute Zusammenarbeit der Feuerwehr half sehr.
Die Ermittlungen zur Brandursache dauern noch an.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Mo, 9. Feb um 13:04 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.