Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am Sonntagabend, den 18. Januar 2026, gab es einen wichtigen Anruf bei der Polizei.
Ein Junge, etwa zehn Jahre alt, war in Kempenich gesehen worden.
Er war nur mit Socken an den Füßen draußen.
Der Anrufer sah den Jungen in der Gartenstraße und am Frankenweg.
Kurz danach war der Junge verschwunden.
Die Polizei Adenau begann sofort mit der Suche.
Es gab keine Meldung über ein vermisstes Kind.
Aber es war kalt. Das war gefährlich für den Jungen.
Deshalb suchte die Polizei schnell und gründlich.
Mehrere Polizeigruppen halfen dabei. Auch die Freiwillige Feuerwehr kam dazu.
Eine Frau aus der Nähe sah etwa eine Stunde früher ebenfalls ein Kind.
Das Kind hatte eine Decke dabei.
Sie sah das Kind am Frankenweg.
Das Kind sah so aus wie der Junge aus der ersten Meldung.
Die Polizei suchte das ganze Dorf Kempenich und die Umgebung ab.
Dabei halfen eine Drohne mit einer Wärmebildkamera und das Deutsche Rote Kreuz.
Wärmebildkamera bedeutet:
Das Gerät sieht Wärme im Dunkeln. So kann man Menschen besser finden.
Außerdem fragte die Polizei Familien mit Kindern nach dem Jungen.
Die Suche dauerte bis 2 Uhr nachts.
Doch der Junge wurde nicht gefunden.
Die Polizei bittet alle Menschen um Hilfe.
Wenn Sie etwas wissen oder den Jungen gesehen haben, sollen Sie melden.
So helfen Sie:
Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, aufmerksam zu sein.
Schnelles Handeln von Polizei und Bürgern rettet Leben.
Die Suche geht weiter. Die Polizei will den Jungen finden.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Heute um 01:05 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.