Polizeieinsatz bei Protesten gegen Rüstung in Köln und Bonn

Mehrere Aktionen am 29. August führten zu Identitätsfeststellungen und Ermittlungen wegen Hausrechts- und Versammlungsgesetzverstößen

Polizeieinsatz bei antimilitaristischen Protesten in Köln und Bonn

Am 29. August kam es zu mehreren koordinierten Aktionen gegen Rüstung in Köln und Bonn, die zu einem Polizeieinsatz führten. In Köln besetzten etwa 20 Personen das SPD-Parteibüro, bei der Deutz AG blockierten über 200 größtenteils vermummte Demonstranten den Betrieb, während sich in Bonn 30 bis 40 Teilnehmer an einer Versammlung beteiligten. Die Polizei löste die Aktionen auf, führte Identitätsfeststellungen durch und leitete Ermittlungen wegen Verstößen gegen Hausrecht und Versammlungsgesetz ein.

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