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Am Freitag begann der Schnee zu schmelzen.
Im Gewerbegebiet Nord in Leinefelde gab es ein Problem.
Eine unbekannte ölige Flüssigkeit kam ins Wasser.
Die Flüssigkeit kam zuerst in ein Auffangbecken.
Dann gelangte sie in den Fluss Leine.
Ab 20:00 Uhr sah man einen Ölfilm.
Der Ölfilm schwamm auf der Wasseroberfläche.
Das war sehr wichtig für schnelle Hilfe.
Die Feuerwehr kam sofort zum Einsatz.
Sie baute Ölsperren auf.
Eine Ölsperre ist eine Barriere auf dem Wasser.
Sie stoppt die Ausbreitung von Öl.
So bleibt das Öl an einem Ort.
Die Feuerwehr nahm auch Wasserproben.
Die Proben helfen, die Flüssigkeit zu untersuchen.
Wichtiges in Kürze:
Die Polizei begann eine Untersuchung.
Es gibt einen Verdacht auf Umweltverschmutzung.
Das heißt: jemand hat das Wasser schmutzig gemacht.
Die Polizei kennt den Verursacher noch nicht.
Darum ermittelt sie gegen Unbekannt.
Umweltverschmutzung heißt: schädliche Stoffe kommen ins Wasser.
Das Wasser wird schlechter und gefährlich für Tiere.
Das ist verboten und kann Strafen geben.
Die Wasserproben werden nun genau untersucht.
So erfährt man, wie stark das Wasser belastet ist.
Je nach Ergebnis macht man weitere Maßnahmen.
Auch die Polizei arbeitet weiter.
Die Behörden kontrollieren die Lage weiter.
Wer das Öl verursacht hat, ist noch unbekannt.
Sie arbeiten daran, die Natur zu schützen.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 13:03 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.