Willkommen zurück bei der Mittelhessen-App!
Alle Artikel sind kostenlos und ohne Paywall! Unterstützt durch dezente Werbung oder ein günstiges Abo. Ihre Unterstützung hilft uns, weiterhin hochwertige Inhalte zu bieten.
Wir möchten Ihnen ein optimales Nutzungserlebnis bieten und unser Webangebot stetig verbessern. Um dies zu erreichen, arbeiten wir mit bis Drittanbietern zusammen. Im Folgenden erklären wir Ihnen transparent, wie wir und unsere Partner Ihre Daten erheben und verarbeiten: Mithilfe von Cookies, Geräte-Kennungen und IP-Adressen erfassen wir Informationen über Ihr Nutzungsverhalten.
Diese Daten werden sowohl von uns als auch von unseren Partnern zu folgenden Zwecken verwendet:
Auf Ihrem Gerät werden Cookies, Geräte-Kennungen und andere Informationen gespeichert. Die Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt auf Grundlage von Artikel 6 der DSGVO. Ihre Daten können auch von Anbietern in Drittstaaten und den USA verarbeitet werden. In den USA besteht die Möglichkeit, dass Ihre Daten an Behörden weitergegeben werden. Ihre Rechte werden nach Art. 45 ff. DSGVO geschützt (Angemessenheitsbeschluss, Zertifizierung, Standardvertragsklauseln). Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Einwilligung zu widerrufen und Ihre Daten löschen zu lassen.
Die Abrechnung der Werbefreien-Version erfolgt durch unseren Partner Stripe.
Am 16. Februar 2026 gab es einen Unfall in Northeim.
Ein Lieferfahrzeug fuhr rückwärts gegen eine Betonsäule und einen Metallrahmen.
Der Fahrer schaute sich den Schaden kurz an.
Dann verließ er den Unfallort, ohne zu helfen.
Er informierte auch nicht die Polizei.
Der Unfall war gegen 12:50 Uhr.
Der Schaden kostet etwa 1.000 Euro.
Zeugen sahen den Unfall.
Sie fotografierten das Kennzeichen vom Fahrzeug.
Diese Fotos gaben sie der Firma, für die der Fahrer arbeitet.
Der Fahrer ist 19 Jahre alt und kommt aus Seesen.
Die Firma rief ihn an und fragte nach dem Unfall.
Er gab zu, dass er den Unfall verursacht hat.
Aber er sagte nicht, warum er nicht die Polizei rief.
Der junge Mann hat eine serbische Fahrerlaubnis.
Das heißt: Er hat einen Führerschein aus Serbien.
Eine Fahrerlaubnis ist die offizielle Erlaubnis.
Sie sagt: Sie dürfen Auto fahren.
Ohne Fahrerlaubnis dürfen Sie nicht am Straßenverkehr teilnehmen.
Der Fahrer hat in Deutschland länger als sechs Monate gewohnt.
Dann braucht man hier einen deutschen Führerschein.
Seine serbische Fahrerlaubnis ist dann nicht mehr gültig.
Der Fahrer wusste das nicht.
Die Polizei und andere Behörden prüfen den Fall.
Folgende Folgen sind möglich:
Firmen müssen gut prüfen, ob ihre Fahrer gültige Fahrerlaubnisse haben.
Unfälle sollen richtig gemeldet werden.
Jeder Unfallort muss sicher verlassen werden.
Wenn Sie einen Unfall haben:
So helfen Sie sich und anderen im Straßenverkehr.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
Der Autor schreibt auch andere Artikel.
Hier findest du alle Artikel des Autors.
Veröffentlicht am: Di, 17. Feb um 07:31 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.