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Am Montagmittag gab es einen ungewöhnlichen Einsatz.
Ein Kind blieb im Kindergarten in München stecken.
Das Kind war drei Jahre alt.
Es hatte die Beine in einer Sprossenwand eingeklemmt.
Eine Sprossenwand ist eine Wand mit Stangen zum Klettern.
Die Erzieherinnen haben das Kind gehört.
Sie versuchten, es zu befreien.
Das gelang ihnen aber nicht.
Darum riefen sie den Notruf an.
Der Rettungsdienst fuhr zum Kindergarten.
Weil er etwas länger brauchte, kam auch die Feuerwehr.
Die Feuerwehrleute sind speziell ausgebildet.
Sie heißen „First Responder“.
Das bedeutet:
Vor Ort brauchte das Kind keine medizinische Hilfe.
Die Feuerwehr brauchte Werkzeug.
Sie lösten Schrauben an der Sprossenwand.
So befreiten sie das Kind sicher und schnell.
Das Kind blieb gesund.
Die Helfer schauten das Kind sofort an.
Das Kind hatte keine Schmerzen mehr.
Der Rettungswagen kam nicht mehr.
Der Einsatz war schnell fertig.
Die Helfer packten alle Sachen wieder weg.
Dieser Einsatz zeigte:
So konnte das Kind ohne Probleme gerettet werden.
First Responder sind Helfer, die als erstes kommen.
Sie helfen schnell und können auch retten.
Sie warten auf den Rettungsdienst.
Die Feuerwehr München zeigt, wie wichtig schnelles Handeln im Notfall ist.
Mal braucht man Medizin, mal Werkzeug.
Beides kann Leben retten.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Mo, 9. Feb um 15:37 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.