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In Kassel haben Zoll, Polizei und Ordnungsamt viele Geschäfte kontrolliert.
Sie prüften vor allem den Verkauf von Tabak.
Es ging um diese Regeln:
Elf Kioske und Spätis wurden kontrolliert.
Acht davon hatten Probleme.
Folgende Probleme gab es:
In einer Shishabar versteckte sich ein Jugendlicher ohne Ausweis.
Nach der Kontrolle durfte er gehen.
In mehreren Shishabars gab es hohe Kohlenmonoxidwerte.
Kohlenmonoxid ist ein giftiges Gas ohne Geruch und Farbe.
Es kann sehr gefährlich für die Gesundheit sein.
Die Zollbehörden fanden viel unversteuerten Shishatabak.
Außerdem beschlagnahmten sie 441 E-Zigaretten, auch Vapes genannt.
Vapes sind elektronische Zigaretten, die Flüssigkeit verdampfen.
Der Verkauf ohne Steuer bringt viel Geld, aber ist illegal.
Der geschätzte Steuerschaden liegt bei über 2.500 Euro.
Snus und Nikotinbeutel sind in Deutschland nicht erlaubt.
Diese kleinen Beutel legt man in den Mund.
Sie enthalten oft Tabak oder Nikotin.
Bei den Kontrollen wurden gefunden:
In sieben Fällen startete die Polizei Strafverfahren.
Die Behörden fanden auch 91 Cannabis-Blüten.
Gegen die Betreiber laufen Ermittlungen.
Zoll, Polizei und Ordnungsamt arbeiten zusammen.
So können sie besser gegen illegale Produkte vorgehen.
Das Hauptzollamt sagt:
„Gemeinsam finden und bestrafen wir Verstöße besser.“
Die Kontrollen helfen, den Schwarzmarkt zu bekämpfen.
Sie schützen die Verbraucher und die Gesellschaft.
Lesen Sie die Originalmeldung hier:
Originalmeldung Hauptzollamt Gießen
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 12:56 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.