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Am 13. Februar 2026 war Schwerdonnerstag in Koblenz.
Viele Menschen feierten in der Innenstadt Karneval.
Zuerst kamen wenig Besucher wegen dem Wetter.
Ab 16 Uhr wurden die Straßen voller.
Bis zu 2.500 Menschen waren da.
Sie feierten meist friedlich und fröhlich.
Auch die Restaurants und Bars waren voll.
Die Polizei war mit einem besonderen Einsatz da.
Manche Besucher tranken viel Alkohol.
Das machte einige Menschen aggressiv.
Es gab ein paar Streitigkeiten und Verletzungen.
Es passierten auch Hilfsfälle, wo Rettung brauchte.
Es gab vier Verdachtsfälle mit KO-Tropfen.
KO-Tropfen sind Mittel, die heimlich ins Getränk kommen.
Sie machen Menschen betäubt oder wehrlos.
Zum Beispiel Stoffe wie GHB.
Sie wirken schnell und sind schwer zu erkennen.
Eine Frau wurde untersucht.
Die Tests auf KO-Tropfen sind noch nicht fertig.
Es gab keine weiteren Straftaten.
Die Polizei hat die Veranstalter und Sicherheit informiert.
So soll die Sicherheit für alle besser werden.
Achten Sie auf Ihre Getränke bei großen Feiern:
Im Verdachtsfall von KO-Tropfen können Sie Hilfe bekommen.
Wenden Sie sich sofort an das Rote Kreuz.
Die Polizei zieht ein gutes Fazit.
Die meisten feiern friedlich und vernünftig.
Einzelne Probleme wurden schnell behandelt.
Veranstalter und Sicherheitsdienste arbeiten gut zusammen.
Der Karnevalsauftakt in Koblenz zeigt:
Mit Vorsicht und Zusammenarbeit klappt die Feier gut.
So können alle sicher und glücklich feiern.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 11:01 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.