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Die Polizei Köln war an Weiberfastnacht viel unterwegs.
Die Feier begann am 12. Februar.
Viele Polizisten arbeiteten bis spät in die Nacht.
Sie sorgten für Sicherheit bei den Feiern.
Die Straßen waren ruhiger als sonst.
Das lag vor allem am Wetter.
Viele Menschen blieben in den Kneipen.
Die Polizei sagt: Die meisten Leute feierten ruhig.
Nur selten musste sie eingreifen.
Die Polizei machte viele Kontrollen:
Im Straßenverkehr überprüfte die Polizei mehr als 120 Personen.
Es gab 24 Strafverfahren und 13 Ordnungswidrigkeiten.
Dabei ging es auch um E-Scooter-Fahrer.
Manche fuhren betrunken oder unter Drogen.
Einige Fälle sind sehr ernst.
Die Polizei untersucht mehrere Anzeigen wegen sexueller Belästigung.
Ein schwerer Fall ist eine mögliche Vergewaltigung.
Der Vorfall soll in einer Toilette passiert sein.
Die Polizei sucht noch nach Beweisen.
In einer Kneipe am Zülpicher Platz gab es eine Prügelei.
Ein Mann schlug einem anderen ins Gesicht.
Der Verletzte brauchte Hilfe vom Rettungsdienst.
Am Hohenzollernring gab es einen Angriff mit einem Hammer.
Ein 44-jähriger Mann verletzte einen 22-jährigen Feiernden am Kopf.
Der Verletzte kam ins Krankenhaus, hatte aber nur leichte Verletzungen.
Der Täter wurde festgenommen.
Die Polizei arbeitet weiter an den Fällen.
Vor allem bei den Sexualdelikten gibt es noch viele Fragen.
Eine genaue Bilanz will die Polizei eine Woche nach Aschermittwoch geben.
Die Polizei sagt: Der Karneval war überwiegend friedlich.
Aber einzelne schwere Vorfälle gab es trotzdem.
Ob alles sicher war, wird erst später entschieden.
Mehr dazu finden Sie in der Pressemitteilung der Polizei Köln.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Fr, 13. Feb um 14:23 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.