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Große Polizeiaktion gegen Drogenhandel in Köln

Die Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln haben viele Häuser durchsucht.
Das passierte am 24. Februar am Morgen.

Die Aktion war in diesen Kölner Stadtteilen:

  • Kalk
  • Lövenich
  • Nippes
  • Mülheim

Das Ziel war:
Den Handel mit Drogen zu stoppen.
Der Handel fand vor allem im Internet statt.
Auch soziale Netzwerke wurden dafür genutzt.

Festnahmen bei der Polizeiaktion

Die Polizei hat zwei Männer festgenommen.
Beide sind 25 Jahre alt.
Sie wohnen in Nippes und Mülheim.

Einer der Männer wurde leicht verletzt.

Nach der Polizei sind noch fünf weitere Personen verdächtig.
Sie sollen auch am Drogenhandel beteiligt sein.

Handel über das Internet

Die Gruppe hat von Juni 2024 bis Januar 2026 Drogen verkauft.
Sie nutzten soziale Netzwerke und Messenger-Dienste.

Die Bezahlung erfolgte digital.

Sie benutzten unter anderem Kryptowährungen.

Kryptowährungen sind digitale Geldformen.
Man kann sie im Internet schnell und oft anonym nutzen.
Banken sind dabei nicht nötig.

Wie die Drogen verschickt wurden

Die Drogen wurden per Post geschickt.
Oder sie wurden persönlich übergeben.

Das machte die Arbeit der Polizei schwer.

Was die Polizei fand

Die Polizei nahm bei der Durchsuchung mit:

  • 32.000 Euro Bargeld
  • Über 20 Kilogramm Cannabis
  • Ecstasy-Tabletten

Die Polizei untersucht jetzt die gefundenen Daten.

Die Ermittlungen gehen weiter

Die Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln sind noch am Anfang.

Eine besondere Gruppe hilft dabei:
Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW).

Sie leitet die Ermittlungen und gibt Auskünfte.

Warum ist die Aktion wichtig?

Polizei und Staatsanwaltschaft zeigen damit:
Der Kampf gegen Internetkriminalität ist wichtig.
Auch organisierter Drogenhandel im Internet muss gestoppt werden.

Wir müssen die weiteren Schritte abwarten.

Bei Fragen können Sie die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW kontaktieren.


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 12:56 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Der digitale Handel ist unvermeidlich – Polizei und Justiz müssen smarter statt härter agieren.
Klassische Drogenkriminalität ist schlimmer, hier wird nur ein neues Spielfeld ausgenutzt.