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Am Montagnachmittag brannte ein ehemaliges Hotel in der Siemensstraße.
In dem Haus lebten etwa 250 geflüchtete Personen.
Die Feuerwehr und viele Helfer setzten sofort einen großen Einsatz in Gang.
Die Menschen wurden schnell aus dem Haus gebracht.
Sie kamen in verschiedene Notunterkünfte.
Um 16 Uhr bemerkten Mitarbeiter Rauch im leerstehenden Hotel.
Die Feuerwehr suchte und kontrollierte stundenlang.
Zuerst fanden die Helfer die Brandquelle nicht.
Erst gegen 20 Uhr fanden sie das Feuer genau.
Es war ein sogenannter Dehnfugenbrand.
Dehnfugenbrand:
Das ist ein Feuer zwischen Bauteilen eines Gebäudes.
Diese Fugen gleichen Bewegungen aus.
Solche Brände sind schwer zu finden und zu löschen.
Weil die Stelle schwer zugänglich ist.
Die Feuerwehr musste Wände öffnen.
Das Löschwasser brachten sie mit speziellen Rohren ein.
Das Gebäude war groß und schwer zu bearbeiten.
Deswegen dauerte der Einsatz bis in die frühen Morgenstunden.
Das Feuer produzierte giftigen Rauch und Kohlenmonoxid.
Kohlenmonoxid (CO):
Ein tödliches Gas ohne Geruch und Farbe.
Es entsteht beim Verbrennen von Stoffen.
Es verhindert, dass Sauerstoff im Blut transportiert wird.
Das Haus war nicht mehr sicher zum Wohnen.
Die Helfer brachten alle Geflüchteten schnell in Sicherheit.
Dafür nutzten sie:
Über Nacht gab es Notunterkünfte in:
Die Menschen wurden bis in die Morgenstunden betreut.
Insgesamt halfen etwa 80 Helfer.
Sie kamen von verschiedenen Gruppen:
Die Feuerwehr kontrollierte und löschte bis zum frühen Morgen.
Fachfirmen halfen, das Gebäude zu sichern und Gefahren auszuschließen.
Die Behörden kontrollieren das Gebäude regelmäßig.
Sie koordinieren weiter Hilfe für die evakuierten Menschen.
Die Betreuung der Bewohner bleibt wichtig.
Eine Rückkehr ins Hotel ist im Moment nicht möglich.
Die Fachleute arbeiten, um die Sicherheit schnell wiederherzustellen.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 04:48 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.