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Die Feuerwehr Sievershausen hatte viel Arbeit.
Sie löschte einen Brand im Gewerbegebiet.
Das Feuer war bei einer Firma für Gleisbau.
Am 7. Februar 2026 um 17:38 Uhr.
Das Feuer war bei Aufenthaltscontainern und Waschräumen.
Diese Container nutzten die Mitarbeitenden als Pausenraum.
Die Menschen am Ort riefen sofort den Notruf an.
Dadurch konnten sie schlimmeren Schaden verhindern.
Ein großer Gastank mit fast 5.000 Liter Gas stand nahe beim Feuer.
Außerdem waren vier Gasflaschen mit je 33 Kilogramm dort.
Die Gasflaschen waren schon angebrochen.
Das machte die Lage sehr gefährlich.
Riegelstellung heißt:
Die Feuerwehr macht einen Wasser-Schutzwall.
So kann sich das Feuer nicht weiter ausbreiten.
Erst löschten sie das Feuer von außen mit Wasser.
Dann kühlten sie die Gasbehälter.
Danach ging die Feuerwehr mit Atemschutz nach innen.
So wurde das Feuer gezielt gelöscht.
Das Feuer breitete sich nicht weiter aus.
Zwei weitere Container brannten, wurden aber schnell gelöscht.
Um 18:32 Uhr meldete die Feuerwehr: „Feuer aus.“
Die Feuerwehr öffnete das Dach mit einer Leiter.
Sie suchte mit einer Wärmebildkamera nach Glutnestern.
Diese wurden gelöscht.
Dann übergaben sie die Stelle der Polizei.
Außerdem sorgten sie für Licht und Sauberkeit am Ort.
Drei Container wurden beschädigt.
Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Etwa 60 Helfer waren da.
Sie kamen aus mehreren Orten:
Auch der Rettungsdienst war dabei.
Die Polizei sucht nach der Ursache.
Sie klärt, wie groß der Schaden ist.
Die Feuerwehr und die Mitarbeiter haben schnell und richtig gehandelt.
So konnte Schlimmeres vermieden werden.
Das zeigt: Gute Ausbildung und Organisation sind sehr wichtig.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Sa, 7. Feb um 20:29 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.