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Am 22. Januar 2026 passierte ein Unfall in Dresden.
Eine 72 Jahre alte Frau war beim Wandern gestürzt.
Sie brach sich den linken Fuß am Sprunggelenk.
Das Gelände war vereist und schwer zugänglich.
Ihr Ehemann rief sofort den Notruf an.
Die Feuerwehr Dresden begann einen großen Einsatz.
Die Feuerwehr startete an der Bachwiese.
Die Retter gingen zu Fuß los.
Sie trugen einen Rucksack mit medizinischen Dingen.
Die Frau war an einem gefährlichen, glatten Ort.
Die genaue Ortsangabe des Ehemanns half sehr.
Wichtig war dabei:
Eine Korbtrage ist eine spezielle Trage.
Sie hilft, Menschen sicher aus schwierigem Gelände zu holen.
Wegen des Glatteises und der steilen Hänge
entschieden die Retter, einen Rettungshubschrauber zu rufen.
Die Frau wurde mit einem Seil gesichert.
So brachte man sie an eine sichere Bergwiese.
Auf dem gefrorenen Boden konnte der Hubschrauber landen.
Der Rettungshubschrauber Christoph 62 kam an.
Ein Notarzt übernahm die Frau direkt.
Danach flog man sie schnell ins Krankenhaus.
Mehr als 14 Einsatzkräfte arbeiteten mit.
Sie kamen von Löbtau und Friedrichstadt.
Die Feuerwehr und Spezialisten arbeiteten zusammen:
Der Einsatz dauerte von 11:45 bis 15:13 Uhr.
So zeigt sich: Gute Zusammenarbeit ist sehr wichtig.
Schwieriges, vereistes Gelände braucht viel Übung.
Man braucht spezielle Ausrüstung und gute Pläne.
Viele Helfer müssen eng zusammen arbeiten.
Sie können die Originalmeldung hier lesen:
Feuerwehr Dresden Meldung
Für Fragen können Sie die Pressestelle Dresden kontaktieren.
Oder wenden Sie sich an:
news aktuell GmbH
Telefon: +49 (0)40 4113 32850
E-Mail: info@newsaktuell.de
Die Feuerwehr Dresden zeigt, wie wichtig ein Notruf ist.
Sie zeigt auch, wie Rettung im schwierigen Gelände funktioniert.
So können Menschen schnell und sicher geholfen werden.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Fr, 23. Jan um 06:15 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.