Gefährlicher QR-Code-Betrug in Hamm

Wie ein 59-Jähriger mit schnellem Handeln einen Identitätsdiebstahl verhinderte und wie Sie sich vor Quishing schützen können

In Hamm-Bockum-Hövel wurde ein 59-jähriger Mann Ziel eines Betrugsversuchs, bei dem Kriminelle über einen gefälschten Bankbrief und einen manipulierten QR-Code an seine Bankdaten gelangen wollten. Diese Masche, auch „Quishing“ genannt, führt auf täuschend echte Fake-Seiten zur Datendiebstahl. Der Mann handelte richtig, änderte umgehend sein Passwort und informierte die Bank.

Gefahren durch QR-Code Betrug und Betrugsanrufe

Gefälschte QR-Codes können Zugangsdaten, Kreditkarteninformationen und mehr abgreifen, um Identitätsdiebstahl und Finanzbetrug zu begehen. Ebenso nehmen Betrugsanrufe von angeblichen Bankmitarbeitern zu; echte Bankmitarbeiter verlangen jedoch niemals persönliche Zugangsdaten.

Polizeiratschläge zum Schutz

  • Scannen Sie keine QR-Codes aus unbekannten Quellen.
  • Geben Sie keine sensiblen Daten am Telefon preis.
  • Beenden Sie verdächtige Anrufe und kontaktieren Sie Ihre Bank ĂĽber bekannte Nummern.
  • Bleiben Sie wachsam und holen Sie bei Unsicherheit Rat ein.
Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
Empfehlungen
Werbung:Ende der Werbung.