Übersetzung in Einfache Sprache

Unfall in Bockum-Hövel am 4. Februar

Am Mittwoch, dem 4. Februar, gab es einen Unfall.
Ein Auto und ein Fahrrad stießen zusammen.
Der Unfall passierte in Bockum-Hövel.

Der Radfahrer fuhr nach dem Unfall weg.
Er blieb nicht an der Unfallstelle.
Das nennt man: unerlaubtes Entfernen vom Unfallort.
Das heißt: Der Radfahrer ging weg, ohne seine Daten zu sagen.

Wie passierte der Unfall?

Um 17:35 Uhr wollte eine Frau abbiegen.
Sie ist 41 Jahre alt.
Sie fuhr einen Audi.
Sie wollte rechts abbiegen von der Straße "Im Ruenfeld".
Dort fuhr ein Radfahrer auf der rechten Spur.
Der Radfahrer fuhr nach Süden.

Beim Abbiegen prallten Auto und Fahrrad zusammen.
Danach fuhr der Radfahrer weg.
Er sagte keinen Namen und blieb nicht.

Beschreibung des Radfahrers

Die Polizei sucht nach dem Radfahrer.
Er ist etwa 45 Jahre alt.
Er ist ungefähr 1,80 Meter groß.
Er ist schlank.
Er trug eine orangefarbene Winterjacke und blaue Jeans.
Sein Fahrrad war ein Citybike.
Das Fahrrad war dunkelrot oder braun.

Schaden und Hinweise

Der Schaden an dem Auto beträgt ungefähr 2.000 Euro.
Die Polizei bittet Sie um Hilfe.
Wenn Sie etwas gesehen haben, sagen Sie es bitte.

Wie können Sie helfen?

Sie können die Polizei anrufen oder eine E-Mail schreiben.

  • Telefonnummer: 0xxx
  • E-Mail: [E-Mail-Adresse]

Warum ist Ihre Hilfe wichtig?

Die Polizei will den Unfall genau klären.
Sie braucht Ihre Informationen, um den Radfahrer zu finden.
So können sie den Unfall besser verstehen.

Bitte helfen Sie mit!


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Do, 5. Feb um 06:34 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Umfrage

Wie beurteilen Sie das Verhalten des Radfahrers, der nach dem Unfall einfach floh?
Absolut unverantwortlich – man muss zu seinem Fehler stehen!
Verständlich, wenn man Angst davor hat, hohe Kosten oder Ärger zu riskieren.
Viele Radfahrer fühlen sich oft benachteiligt und handeln deshalb impulsiv.
Die Polizei sollte flexibler auf solche Fälle reagieren und nicht immer gleich bestrafen.
Unfallflucht ist ein ernstes Problem, das mehr öffentliche Aufmerksamkeit braucht.