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Pferd auf Eis gerutscht: Feuerwehr hilft in Bochum

Am Montagabend, 12. Januar, gab es einen besonderen Unfall.
Ein Pferd rutschte auf glattem Eis aus.
Das Pferd konnte nicht mehr alleine aufstehen.

Die Feuerwehr Bochum wurde gerufen.
Der Unfall passierte am Waldrand Höntrop, im Bereich des Forstrings.

Zusammenarbeit vor Ort

Die Feuerwehr arbeitete eng mit einem Landwirt zusammen.
Der Landwirt brachte seinen Frontlader mit.
Ein Frontlader ist eine große Maschine zum Heben und Tragen.

Die Helfer benutzten auch spezielles Hebegeschirr.
Hebegeschirr heißt: Eine Vorrichtung, um große Tiere vorsichtig zu heben.
So kann man ein Tier heben, ohne es zu verletzen.

Während der Rettung kontrollierte die Feuerwehr das Pferd laufend.
So wussten sie immer, wie es dem Tier geht.

Rettung mit gutem Ende

Das Pferd wurde sicher aufgerichtet.
Danach gaben die Helfer das Tier an die Besitzerin und eine Tierärztin.
Die Tierärztin kümmert sich um die Gesundheit des Pferdes.

Das Pferd konnte später alleine zurück zum Reiterhof laufen.

Die ganze Rettung dauerte etwa zwei Stunden.
12 Feuerwehrleute halfen dabei.

Warum ist das wichtig?

Der Einsatz zeigt, wie gut die Feuerwehr und andere Helfer arbeiten.
Solche Zusammenarbeit hilft bei ungewöhnlichen Unfällen schnell und sicher.

Die Feuerwehr Bochum ist für solche Einsätze gut vorbereitet.

Mehr Informationen

Lesen Sie mehr über die Feuerwehr Bochum hier:


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Heute um 11:46 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Solche Einsätze sollten besser von Tierspezialisten übernommen werden.