Übersetzung in Einfache Sprache

Brand in leerstehendem Gebäude in Dresden

Am 29. Januar 2026 gab es einen Brand.
Der Brand war in der Altnossener Straße in Dresden.
Genau im Stadtteil Pennrich.
Das Gebäude war leer und neben einem Haus.

Die Feuerwehr Dresden bekam einen Anruf um 15:57 Uhr.
Man sah viel Rauch am Dach von außen.
Der Rauch war sehr stark.
Deshalb kamen viele Feuerwehr- und Rettungswagen.

Schnelles Handeln der Feuerwehr

Die Feuerwehr kam schnell zur Brandstelle.
Die ersten Helfer gingen ins Gebäude.
Sie versuchten, das Feuer von innen zu löschen.

Draußen im Innenhof stellten sie eine Drehleiter auf.
Eine Drehleiter ist ein Feuerwehrfahrzeug mit langer Leiter.
Die Leiter kann sich drehen und ausfahren.
Sie hilft, höher liegende Stellen zu erreichen.

So konnte die Feuerwehr das Dach öffnen.
Dann löschten sie auch versteckte Glutnester.
Glutnester sind kleine Feuerstellen im Gebäude.
Das schnelle Arbeiten half, das Feuer zu stoppen.

Pferde wurden in Sicherheit gebracht

In einem Nachbargebäude standen Pferde.
Die Feuerwehr brachte die Tiere schnell weg.
Alle Pferde sind jetzt sicher.
Zum Glück wurde niemand verletzt.

Wer half beim Einsatz?

Viele Feuerwehrleute waren da:

  • 43 Helfer von der Feuerwehr Dresden
  • Leute von der Übungsabteilung Altstadt
  • Helfer vom B- und U-Dienst

Auch andere Feuerwehren halfen mit:

  • Stadtteilfeuerwehr Gompitz
  • Wehren aus Gorbitz und Cossebaude
  • Rettungswachen vor Ort

Die Polizei begann mit den Untersuchungen.
Sie will wissen, wie das Feuer entstand.

Wichtige Punkte zum Einsatz

  • Brand im leerstehenden Nebengebäude
  • Starker Rauch am Dach
  • Löschangriff von innen und außen mit Drehleiter
  • Pferde wurden evakuiert und geschützt
  • Keine Verletzten
  • Viele Feuerwehrabteilungen halfen
  • Polizei ermittelt zur Brandursache

Sicherheit und nächster Schritt

Das schnelle Handeln verhinderte größeren Schaden.
Der Brand breitete sich nicht aus.
Kein Mensch wurde verletzt.
Die Helfer arbeiteten sehr professionell.
Die Polizei sucht weiter nach der Ursache.

Für mehr Infos wenden Sie sich an:
news aktuell GmbH
Telefon: +49 (0)40 4113 32850
E-Mail: info@newsaktuell.de

Eine ausführliche Pressemitteilung finden Sie hier:
Pressemitteilung auf presseportal.de


Ende des Artikels.

Autor: Blaulichtreport

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Veröffentlicht am: Do, 29. Jan um 17:41 Uhr

Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.

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Feuerwehr sollte mehr Prävention betreiben, um solche Brände zu verhindern.