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Am Sonntagabend gab es einen Brand.
Der Brand war in einer Kinderwohngruppe.
Die Gruppe steht an der Haslindestraße.
Die Straße liegt in Dortmund-Neuasseln.
Das Feuer entstand in einem Kinderzimmer.
Die Feuerwehr und Rettung kamen sofort.
Viele Helfer waren bei dem Einsatz.
Dank schneller Hilfe konnten viele Kinder fliehen.
Die Betreuerin oder der Betreuer handelte schnell.
So blieben die Kinder größtenteils sicher.
Als die Feuerwehr kam, wusste man nicht:
Sind noch Menschen im Zimmer mit dem Feuer?
Die Feuerwehr ging mit Atemschutzmasken rein.
Sie wollten Menschen retten und das Feuer löschen.
Schnell merkte die Feuerwehr:
Niemand ist mehr im Zimmer.
Das verdankt man der schnellen Betreuung.
Die Betreuer hatten schon vorher das Feuer bekämpft.
Ein Kind hatte Probleme durch Rauch.
Dieser Zustand heißt Rauchgasvergiftung.
Das Kind kam mit dem Verdacht ins Krankenhaus.
Andere Kinder wurden vom Notarzt untersucht.
Der Rettungsdienst half den Kindern.
Man suchte für einige Kinder eine andere Unterkunft.
Später konnten alle wieder zurück in die Wohngruppe.
Rauchgasvergiftung:
Das heißt, man atmet giftige Gase bei einem Feuer ein.
Das kann schwer atmen, Husten und Schwindel machen.
Man braucht dann schnell medizinische Hilfe.
Die Feuerwehr weiß noch nicht, was das Feuer machte.
Die Polizei untersucht die Ursache jetzt.
Es gibt keine Hinweise auf Absicht oder Fehler.
Das schnelle Zusammenarbeiten von allen half viel.
So wurde Schlimmeres verhindert.
Jetzt prüfen Experten den Brandschutz genau.
Sie wollen wissen, wie man Feuer besser vermeidet.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Heute um 09:58 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.