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Am Freitagabend gab es einen Brand im Kortumhaus.
Das Kortumhaus liegt in der Bochumer Innenstadt.
Die Feuerwehr war etwa dreieinhalb Stunden im Einsatz.
Sie konnte den Brand erfolgreich löschen.
Die Feuerwehr Bochum leitete den Einsatz.
Sie arbeitete eng mit der Freiwilligen Feuerwehr zusammen.
So konnten sie die Lage gut kontrollieren.
Das Feuer war in einem Elektrofachhandel.
Das Gebäude hat mehrere Stockwerke.
Eine Sprinkleranlage schützte das Gebäude.
Eine Sprinkleranlage ist eine automatische Löschanlage.
Sie sprüht Wasser bei einem Feuer.
So hilft die Anlage, das Feuer zu bekämpfen.
Die Sprinkleranlage ließ viel Wasser ins Gebäude.
Es entstand Wasserschaden im Elektrofachhandel.
Die Feuerwehr nutzte Wassersauger, um Wasser zu entfernen.
Die Wassersauger halfen, den Schaden zu verringern.
Die Lösch-Einheiten Altenbochum und Mitte waren dabei.
Am Ende gaben die Feuerwehrleute die Einsatzstelle frei.
Ein Mitarbeiter der Firma übernahm den Ort.
Insgesamt waren fast 50 Feuerwehrleute vor Ort.
25 davon kommen aus der Freiwilligen Feuerwehr.
Die Berufsfeuerwehr arbeitete mit ihnen zusammen.
Die Zusammenarbeit half, den Einsatz schnell zu beenden.
So konnte der Schaden gut eingedämmt werden.
Das schnelle Handeln der Feuerwehr verhinderte mehr Schaden.
Der Brand verbreitete sich nicht weiter.
Der Einsatz zeigt die Wichtigkeit von Feuerwehr-Teams.
Berufs- und Freiwillige Feuerwehr arbeiten gut zusammen.
Für die Firma beginnt jetzt die Schadensregulierung.
Das bedeutet:
So kann der Geschäftsbetrieb bald weitergehen.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Mo, 23. Feb um 18:42 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.