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Die Bundespolizei hat einen Mann festgenommen.
Das war am Montagnachmittag nahe Kiefersfelden.
Er fuhr einen rumänischen Pkw.
Die Kontrolle passierte auf der Inntalautobahn (A93).
Die Straße führt Richtung Österreich.
Die Polizei überprüfte den Fahrer.
Sie stellte fest: Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor.
Ein Haftbefehl ist ein richterlicher Beschluss.
Er erlaubt der Polizei, eine Person festzunehmen.
Das passiert meistens bei schwerwiegenden Straftaten.
Der Haftbefehl sorgt dafür, dass der Täter ins Gefängnis kommt.
Der Fahrer hatte schwere Körperverletzung begangen.
Das heißt: Er hat jemandem stark wehgetan.
Er bekam eine Strafe von zweieinhalb Jahren.
Er saß im Gefängnis fast zwei Drittel der Zeit.
Danach schickte man ihn nach Rumänien zurück.
Jetzt kam er wieder nach Deutschland zurück.
Die restliche Strafe von 312 Tagen wurde wieder gültig.
Die Bundespolizei brachte ihn nach Bernau.
Bernau hat ein Gefängnis, eine Justizvollzugsanstalt.
Dort bleibt er bis ungefähr Neujahr 2027.
Die Bundespolizei passt an vielen Stellen auf.
Sie überwacht die Landkreise:
Die Polizei hat dort rund 450 Mitarbeiter.
Sie schützen eine Grenze von etwa 200 Kilometern.
Die Polizei macht unter anderem:
Die Bundespolizei kümmert sich auch um Bahnhöfe.
Das sind etwa 70 Bahnhöfe und Haltepunkte.
Das Gebiet ist rund 370 Kilometer lang.
Hier sorgt die Polizei für die Sicherheit von Reisenden.
Und sie schützt die Bahnanlagen vor Schäden.
Die Kontrolle zeigt:
Grenzkontrollen helfen, die Sicherheit zu schützen.
Sie sorgen dafür, dass Haftbefehle umgesetzt werden.
So bleiben alle Menschen sicherer.
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: Di, 24. Feb um 12:50 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.