Falschmeldungen bei Vermisstenfällen nehmen zu

Polizeipräsidium Koblenz warnt vor manipulierten Beiträgen und ruft zur Nutzung offizieller Quellen auf

Zunahme von Falschmeldungen bei Vermisstenfällen

Das Polizeipräsidium Koblenz beobachtet eine verstärkte Verbreitung manipulierter Falschmeldungen in sozialen Netzwerken, die Unsicherheiten in der Bevölkerung hervorrufen. Oft werden echte Fahndungsbilder mit erfundenen Geschichten kombiniert, was die Ermittlungen behindert und Betroffene belastet.

Polizeiliche Vorgehensweise und Informationspolitik

Die Polizei nutzt Öffentlichkeitsfahndungen als ergänzendes Mittel und veröffentlicht ausschließlich prüfbare, relevante Informationen über eigene Kanäle. Hinweise aus der Bevölkerung werden sorgfältig geprüft, während persönliche Daten und nicht-fahndungsrelevante Details nicht öffentlich geteilt werden.

Appell zur verantwortungsvollen Informationsnutzung

Die Polizei bittet, keine ungesicherten Meldungen weiterzuverbreiten und nur offiziellen Quellen zu vertrauen, um Fehlinformationen und Beeinträchtigungen der Ermittlungen zu vermeiden.

Quellen, Änderungsprotokoll und sonstige Hinweise
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