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In Erfurt gab es viel zu erleben.
Zwei große Feste fanden gleichzeitig statt.
Viele Menschen kamen und feierten mit.
Am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Moschee eröffnet.
Zuerst durften nur Mitglieder der Gemeinde hinein.
Die Gemeinde heißt Ahmadiyya.
Am Samstag gab es eine große Feier.
Viele Gäste kamen:
Sie sprachen viel miteinander.
Es ging um den Austausch zwischen Religionen.
Am Sonntag war ein Tag der offenen Tür.
Viele Menschen besuchten die Moschee.
Sie wollten die neue Moschee sehen.
Das zeigte, dass viele Menschen neugierig sind.
Es gab viel Interesse und Offenheit.
Zur gleichen Zeit feierte Erfurt Karneval.
Am Samstag, 14. Februar, fand der "Rathaussturm" statt.
Das heißt: Karnevalisten zogen vom Juri-Gagarin-Ring zum Rathaus.
Dort nahmen sie den Rathausschlüssel vom Oberbürgermeister.
Das ist eine alte Tradition im Karneval.
Am Sonntag, 15. Februar, gab es einen großen Umzug.
Die Karnevalisten zogen durch die ganze Stadt.
Der Weg ging vom Juri-Gagarin-Ring bis zum Domplatz.
Rund 27.000 Menschen schauten zu.
Die Polizei sorgte für Sicherheit.
Der Inspektionsdienst und die Landespolizei arbeiteten zusammen.
Sie waren immer in Kontakt mit den Veranstaltern und Behörden.
Alle Feste verliefen ohne Probleme.
Es gab keine Störungen oder Unfälle.
Die zwei Veranstaltungen waren sehr unterschiedlich.
Sie zeigten das vielfältige Leben in Erfurt.
Die Moschee und der Karneval sind wichtig für die Stadt.
Beide Feste liefen friedlich und gut ab.
Das ist ein Zeichen von Respekt und Zusammenarbeit.
Erfurt zeigt damit:
Wie finden Sie das Fest in Erfurt?
Bitte wählen Sie eine Antwort aus.
Wir freuen uns auf Ihre Meinung!
Ende des Artikels.
Autor: Blaulichtreport
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Veröffentlicht am: So, 15. Feb um 19:10 Uhr
Hinweis: Dieser Text wurde mit Hilfe künstlicher Intelligenz übersetzt.